Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…

Langsam ist es wieder so weit. Der Winter zieht sich zurück und der Frühling zeigt seine ersten Anzeichen. Kaum einer will momentan noch glauben, dass wir uns kalendarisch trotzdem noch im Winter befinden. Zu diesem Anlass veranstalte ich ein Frühlingsgewinnspiel. Was gibt es zu gewinnen? Zunächst einmal gibt es nun eine zweite Auflage von meinen persönlichen Logbüchern. Diese werden selbstverständlich in die Gewinnpakete gepackt. Weiterhin wird verlost:

  • 3 x einen Wurfsack von TT5 (gesponsert von www.tt-five.de)
  • 3 x einen Fasching-Geocoin von dem auf dieser Seite vorgestellten Event
  • Besondere trackbare Trophäen vom Laserlogoshop (gesponsert von www.laserlogoshop.de) für Platz 1, 2 und 3
  • 3 x ein Berufsgeocacher-Geocachingset (gesponsert von www.berufsgeocacher.de)
  • 1 x trackbarer Geotoken Geopinky, 1 x Geocoin „Home is where…“, 1 x Travelbug (gesponsert von www.berufsgeocacher.de)

Was gibt es dafür zu tun? Schreibt in die Kommentare ein selbst erdachtes Gedicht zum Thema Frühling und Geocaching. Diesmal entscheidet nicht der Zufallsgenerator, sondern eine knallharte Jury (kati1988 + Lars) beurteilt die Gedichte und entscheidet dann, wer jeweils Platz 1, 2 und 3 erhält. Gewinnspielschluss ist zum astronomischen Frühlingsanfang, dem 20.03.2014 um 17:57 MEZ. Ich wünsche euch viel Spaß.

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0 thoughts on “Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…

  1. Die Knospen blühen die Sonne scheint,
    das Cachen bringt vollkommene Glückseligkeit!
    Ich mache das Ganze noch nicht so lange
    drum ist mir manchmal doch noch Angst und Bange,
    darum mal eben ein Gedicht gestartet
    ob mich wohl ein Gewinn erwartet?
    Denn Angst ist garnicht nett,
    sehr interessant dagegen so ein Geocacherset

  2. Das nenn ich doch echt mal nett…
    Was soll ich tun? Ein Gedichtlein schreiben… ach herrje, was soll die Jury da erleiden?
    kati1988 und Lars, es tut mir leid, ich hoffe ihr seid bereit:
    Frühling, Sommer, Herbst und Winter,
    völlig egal ich krieg ihn immer hoch, den Hintern
    Zum Geocachen nämlich, das ist doch klar
    kein Spaß, ist wirklich wahr!
    Denn eigentlich bin ich der größte Couchpotatoe
    bis mir setzte jemand was ins Ohr, den Cacherfloh !
    Was tut man nicht alles um was zu gewinnen,
    da habt ihrs nun und konnte dem Grauen nicht entrinnen

  3. Die Sonne lacht, die Blumen blühen
    ist das schlechte Wetter nun vorbei?
    Die Wolken mögen sich verziehen,
    auf dass jetzt Platz für Freude sei.
    Der Winter kann nun endlich weichen,
    wir sehen schon jetzt die Frühlingszeichen.
    April, du magst doch sicherlich
    die Sonne mit seiner Wärme sehr?
    So zeig Erbarmen und freue dich
    mit uns auf das Blumenmeer.
    Nun ist für’s Wetter doch gesorgt,
    der Frühling kann kommen unbesorgt.
    Wir hören schon die Vögel singen,
    Die Straßen sind voller Kinderlachen,
    Fröhliche Lieder hört man erklingen,
    Freude und Glück sieht man entfachen.
    Komm, gräm dich nicht, lass es geschehen,
    der Frühling ist da, wir haben’s gesehen.

  4. Die Sonne scheint nun ist doch klar,
    jetzt beginnt das Cacherjahr.
    Der Schnee ist weg, die Bücher trocken,
    Jetzt kann man wieder besser loggen.
    Raus in den Wald und die Natur,
    man sieht sie nicht mehr, die Cacherspur.
    Nun genug der Schreiberei,
    die Freunde kommen zum Cachen vorbei.
    Und nun lasst uns das Jahr geniessen,
    das noch viele Dosen spriessen.

  5. Der Frühling ist da…
    oder die Leiden des jungen MuggleMayfarth
    Was war das für ein Winter?
    Kein Schnee, kein Frost,
    dennoch die Zeit für mich als Erfinder.
    Und ab nun nur noch Magerkost.
    Die Röllchen sollen schwinden,
    und es ist Zeit die Höhenangst
    zu überwinden.
    Also raus und in der Sonne getanzt.
    Da kam mir plötzlich der Gedanke,
    ein neuer Cache übers Bier,
    gleich dort an die Schranke,
    getarnt als böses Tier?
    Die Idee schnell fixiert,
    doch dichten oder reimen,
    hab`sch bis heute nicht kapiert.
    Ich könnte glattweg weinen.
    Nach Stunden überm Block,
    die Sonne am Fenster klopfte,
    hatte ich nunmehr keinen Bock
    eine Träne am Kinn schon tropfte.
    Draußen dann verlor ich eine Dose,
    kein Zettel da zum schreiben,
    und kein GPS in der Hose,
    fing ich an die Hände mir zu reiben.
    Zuhause dann schnell ein paar Zeilen,
    ins Listing flink verbannt,
    und noch etwas am Rätsel feilen,
    überkam mich der wohlbekannte Brand.
    Ein Schluck linderte das Leiden,
    das Publish folgte dann geschwind,
    ich wartete nun auf das Treiben,
    bis die Suche der Cacher beginnt.
    Am Ende war ich zufrieden,
    ein neuer Cache versteckt,
    ich hatte mich richtig entschieden,
    alles gut im Endeffekt.
    Nun löst das Rätsel schnell,
    und sucht den Schatz,
    ihr seid doch hell’,
    und hinterlast einen schönen Satz.
    FIN

  6. Pingback: Cachepodcast #123 | Cachepodcast

  7. 1,2,3,4,5,6,7
    Wo ist nur der Cache geblieben…
    Wir haben gesucht unter Eis und Schnee,
    doch nichts gefunden, wie sagt man im Osten; Orrrr neeee!
    Doch jetzt ja jetzt sind wir ganz aufgeregt, denn Winter scheint sich zur Ruh gelegt.
    Jetzt heißt es auf zum Cachen, nicht im Schnee,
    nein jetzt wirds lustig hüpfend über Wies und Klee!

  8. Friede, Freude, Eierkuchen,
    auf geht’s zum fröhlichen Cachesuchen…
    Der Frühling naht, die Blumen blüh’n, die GPS Geräte sollen nur so glüh’n…

  9. Was macht der Cacher zu dieser Zeit,
    da Blüten und Blumen sind weit und breit?
    Die Dosen, sie locken in weiter Runde,
    wer schert sich dabei um Tag oder Stunde?
    Der Frühling, er zeigt sein schönstes Kleid.

  10. Von drauß’ vom Cachen komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es muggelt sehr!
    Allüberall an tollen Plätzen
    sah ich goldene Schätze sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    sah mit großen Augen die Frühlingssonne vor.
    Und wie ich so strolcht’ durch den Frühjahrstann,
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:
    “Knecht Andreas”, rief es, “alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Dosen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt’ und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Caches einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    denn es soll wieder ein Cacherfrühling werden!”
    Ich sprach: “O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo’s eitel gute Caches hat.”
    – “Hast denn das Säcklein auch bei dir?”
    Ich sprach: “Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Kompass, GPS und Mandelkern
    haben echte Cacher gern.

  11. Es gibt was zu gewinnen?
    Da bin ich am Start!
    Dem Glück kann darf man doch nicht entrinnen,
    deswegen komm ich nun in Reime-Fahrt.
    Der Frühling ist da, bereits einige Wochen lang,
    die Luft ist klar, Petrus sei Dank!
    Jeden Tag eine nette Dose finden,
    während der Arbeit ein bisschen Zeit schinden,
    um dann im Wald zu suchen zwischen Blättern und Rinden,
    letztendlich doch den Hint lesen: Unter Linden!
    Das Wetter ist gut, sagt der typische Smileyschreiber,
    und schmeißt Frau und Kinder in wetterfeste Kleider,
    zum Wetter gibt es doch stets verbale Reibung,
    es gibt doch kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
    Nun ist gut mit diesem Gedicht,
    Zeit zu Suchen, heißt es nun schlicht!
    Raus nach draußen, habt viel Spaß,
    loggt eure Dosen, ohne Maß!
    Viele Grüße
    Paule83

  12. Die Sonne scheint,
    die Idee keimt,
    ein Cache muss her,
    oh – bittesehr.
    Der Frühling lacht,
    Listing gemacht,
    Koordinaten,
    nicht verraten.
    Im grünen Frei’n,
    die Rätselein,
    geh’n von der Hand,
    im Rätselland.
    Auf siebzehn Grad,
    entlang den Pfad,
    Meter: Hundert,
    wird gewandert.
    Am moosgen Baum,
    ein Cachertraum,
    fein Bastelei,
    ein Osterei.
    Drin ist Papier,
    wir loggen hier,
    ein FTF,
    so macht’s der Chef.
    Ein Vogel pfeift,
    die Blüte reift,
    Fragezeichen,
    kann man streichen.
    Die Grille grillt,
    Der Cacher chillt.
    Der Cacher grillt.
    Die Grille chillt.

  13. Die Blumen blühen,die Sonne lacht
    Und auch der Cacherinstinkt erwacht.
    Seit Monaten keine Dose mehr gefunden
    doch jetzt geht’s wieder los mit den Powertrailrunden.
    Ok, vielleicht nicht gleich so viele..
    Es gibt ja hier auch andere Superziele.
    Die MMs von Kati1988 hab ich schon,
    das Final war aber auch ein super Lohn:)
    im Frühling vor allem die Heide lockt,
    wenn doch nur der Drahtesel nicht bockt.
    Zum Glück ist er mir treu ergeben
    Und wir konnten schon die ersten Dosen heben.
    Doch auch wenns Wetter nicht so bleibt,
    der nächste Fund ist sicher nicht weit.

  14. Was wär´ der Frühling…?, fragte ich mich.
    Frühling ohne Geocaching, das gibt es nicht?
    Wer jemals beides im Einklang erfuhr,
    kam 2014 besonders gut auf Tour.
    Da gab es den Winter ohne Schnee,
    dafür satt-grüne Wiesen voller Klee.
    Am Himmel zogen die Wolken ohne Regen,
    so brachte der zeitige Frühling den Cachern Segen.
    Die Sonne lachte zum Fenster hinein
    und lockte das letzte Cacher-Bein
    in die herrliche Frühlingsluft hinaus,
    um zu suchen das neueste Logbuch-Haus.
    Mit jedem Krokus, der in schönstem Lila erblühte,
    das Cacher-Herz voller Inbrunst erglühte.
    Das Ziel vor Augen, die Sonne im Bauch…
    Kennst Du das auch?

  15. Was wär´ der Frühling ohne Dosensuche?
    Diese Frage steht heut zu Buche.
    Ich grübelte hin, ich grübelte her:
    Frühling ohne Caching wäre leer.
    Wie das Auto ohne Rad und die Wohnung ohne Bad.
    Wie das Haus ohne Dach ung die Kita ohne Krach.
    Wie die Sonne ohne Gelb und der Kaufmann ohne Geld.
    Wie das Boot ohne Ruder und das Model ohne Puder.
    Wie der Frühling ohne Blüten und der 6 ohne Verhüten.
    Wie das Gewitter ohne Donner und das Jahr ohne Sommer.
    Ja derart unvollständig der Frühling wär´,
    wenn er käme ohne Publishs daher.
    Klar cacht manch Einer bei jedem Wetter,
    ich find´s im Frühling hedoch um vieles netter!

  16. Der Frühling ist dieses Jahr,
    Schon viel früher da.
    Das Cacherherz beginnt freudig höher zu schlagen,
    An die ersten Dosen können wir uns nun wagen.
    Rein in die Frühlingskleidung, raus aus der Winterkluft.
    Ab in den Wald bei der herrlichen Frühlingsluft.
    Die Sonne strahlt durch die Bäume noch fein,
    Was gibt es schöneres als ein Geocacher zu sein??
    LG
    Und bis bald im Wald

  17. Aus dem Schnee ist nun Gematsche
    Klares Zeichen: wir geh’n cachen!
    Schaut ungläubig die Familie:
    Was sind das für Utensilien?!
    Ob wir Primeln schon ausbuddeln?
    Fragt verwundert Oma Muggel,
    ‘Ach, die Dose ist für Samen?’
    Opa Muggel scheint zu ahnen.
    Onkel dreht die dritte Runde,
    da sein Kletterseil verschwunden,
    Tante Muggel sucht nach Stiften,
    Doch die sind wie weggedriftet.
    Mutter schlägt gerad’ ein Ei:
    ‘Wieder die Pfadfinderei?!’
    Vater meckert so wie ständig:
    ‘Dieser Blödsinn mach abhängig!’
    Doch wir sind schon durch die Türe
    Und der Weg uns sicher führe
    Durch ‘ne ganz besondere Landschaft.
    Eure GEOCACHING Mannschaft

  18. Die Sonne scheint, die Sonne lacht,
    da wird schnell ein neuer Cache gemacht!
    Die Tarnung wächst, die Tarnung blüht,
    der Cacher sich vor Muggeln hüt!
    Um kommt doch mal ein Regenschauer,
    betrachten wir die Rätsel mal genauer!
    Und werden die Abende wieder lang und mild,
    sehen wir beim Nachtcache vielleicht Wild!

  19. Wunsch und Wirklichkeit
    A) Wunsch
    15° – KO´s parat,
    kleine Runde – viertel Stunde,
    13 Meter bis zum Ziel – läuft ja wie ein Länderspiel.
    Döslein springt mich förmlich an – fröhlich pirsche ich mich an.
    Der Schriftzug der ist schnell erledigt – jetzt sonne ich mich noch ein wenig.
    B) Wirklichkeit
    15° vorhergesagt – das T-Shirt seinen Dienst versagt,
    hätt schon längst zu Haus sein müssen – da wird wohl nix´ mit Frau heut küssen,
    ´ne halbe Stunde such ich schon rum – D1/T1, ich frag mich ernsthaft grad warum,
    Die Dose modrig, Logbuch nass – da läuft mir über glatt das Fass.
    Mit Fotolog werd ich´s versuchen – um diesen Punkt noch zu verbuchen.

  20. Frühjahrsputz wer hat denn dazu Lust?
    Da scheint da draußen endlich die Sonne, ach welch Schöne Wonne…
    Und jetzt soll ich drinnen putzen?
    Ich hab eine bessere Idee das Wetter jetzt zu nutzen!
    Das Freibad einweihen, shoppen oder in die Sonne legen?
    Nix da, ich will lieber, nicht ganz dick eingemummelt, kleine Dosen heben…
    Was soll das denn sein, willst du jetzt wissen? Ich erklärs dir kurz, einmal angefangen willst dus nicht mehr missen:
    Für den Anfang wär ein Tradi gut, das geht schnell und macht viel Mut…
    Koordinaten brauchen wir, das wär nicht schlecht, ich schau dafür bei geocaching.com, wirklich, echt!
    Wenn du die dann einmal hast, hast du sie geschafft die erste Last…
    Jetzt müssen wir losfahren und suchen, dann kriegen wir was ab, vom Cacher Kuchen.
    Dann wird geloggt und großes Glücksgefühl gemessen, der Staub zu Hause? Längst vergessen 🙂

  21. “Geofrühling”
    Krokuse schauen aus der Erde raus.
    Ist das ein Versteck oder wohnt da ne Maus?
    Die Narzissen blühen neben einer Dose.
    Dort suchen drei Leute schon nach der Mimose.
    Der Osterhase versteckt bunte Eier.
    Oh! Was macht der Cacher in dem Weiher?
    Die Magnolie strahlt in weiß – rosa Farbe.
    T5 hoch im Baum. Au! Schon wieder eine Narbe.
    Die Sonne lächelt mich warm an.
    Wieder ein Mysterie – ich habe keinen Plan!
    Die Gänseblümchen bilden eine Reihe.
    Ist das ein Multi oder was der Geier?
    Der kleine Frosch betrachtet die Löwenzahnblüte.
    Ein “Signal” als Coin – Danke für die Güte!
    Der Frühling ist erwacht und die Vögel singen.
    Ein Cacher sucht nächste Dose, was wird sie mit sich bringen?
    LG vom Team Piranhia

  22. Das Cachen ist schon sone Sache,
    Schon beim Rätseln gibt’s fast nur Gelache.
    Wir haben da nämlich so ein System mit dem wir ans Werk des Cachens geh’n…
    Im Winter ists kalt und schneebedeckt, da sind uns die Dosen zu sehr versteckt…
    Das mag vlt am Alter liegen, dass wir dann gerne auf dem Couchlein liegen… Doch untätig sind wir dann nicht, wir lösen einfach in der Zeit alles was uns ins Auge sticht.
    Doch jetzt da kommt ne schöne Zeit, in der wir uns gerne machen bereit.
    Wir schnüren dann die Wanderschuh’ und lassen die Couch ne Weil in Ruh’…
    Oma und Opa sind jetzt wach, da draußen ja die Frühlingssonne lacht. Auf zur Dose heißt es dann, wir warten schließlich schon recht lang.
    Denn der Frühling riecht und duftet wunderbar, so dass wir im Winter wieder sitzen und sagen:
    “Ach weißt du noch, wie schön’s im Frühling war?”

  23. frühling
    der winter geht
    der frühling kommt
    und mit ihm auch der nebel
    pollenflug und vogelschiss
    das sorgt für viel verdriss
    für alle vögel wünscht man sich
    einen dicken knebel
    piep hier piep da
    und alle rufen
    -wie schön die vögel singen
    ich sag mir nur, die leute alle spinnen
    piep hier piep da trallalala
    und nirgends hat man seine ruh
    wenn bloß nur wieder Winter wär
    auch dosensuchen ist ganz schön
    doch leider nun die dose fehlt
    warum -dass ist doch klar
    die cacherhorden waren da
    der muggel guckt und schnell ist weg
    die wunderschöne dose
    egal was solls es gibt doch noch
    nen wunderschönen micro
    schwarz rund und grauer deckel
    ein blatt papier mit schrift darauf
    liegt dort als logbuch drin
    ich haue schnell den stempel rein
    und weiter gehts der nächste punkt
    nur ganz am ende denkt man sich
    wenns nur ne größre dose wär
    SOKO GC
    —-
    P.S.: Auf Groß-/Kleinschreibung und Satzzeichen wurde bewusst verzichtet 😉

  24. Es trug sich zu im Dresdner Land
    ein Muggle – hier mal Karl genannt
    sollt’ wählen was für tolle Gaben
    es geben soll am heil’gen Abend.
    Die andren Kinder lebten vor
    cool ist man mit ‘nem Smartphone nur!
    Die mutter sagte: “Karl mein guter
    du hast doch schon einen Computer!”
    “Ach mutter du wirst nie verstehen
    mit Smartphones kann man auch raus gehen”
    Die Mutter dachte oh wie schön
    wird Karl auch mal die Sonne seh’n..
    Doch kaum war Weihnachtsmann verschwunden
    verstummte Karl für viele Stunden
    Gefesselt von erbosten Vögeln
    Mitschüler bei Facebook anpöbeln
    vom Katzenbilder fröhlich posten
    bei Whatsapp labern ohne Kosten
    vom Selfie hier und Video dort
    das alles nun an jedem Ort
    Doch irgendwann, man ahnt es schon
    wird auch das alles monoton
    “Mal sehen was es noch so gibt”
    zum Appstore war’s ja nur ein klick
    Die ersten Seiten – das wusste Klaus –
    nichts neues da, er kannt’ sich aus
    Spiele, Spiele, Spiele, Spiele
    davon gab es wahrlich viele
    Viele Meter musst’ er scrollen
    und beinah’ schon im Nichts verschollen
    fast am Ende, ganz weit unten
    hat er ne neue App gefunden
    “Geokätsching” hieß das teil
    “Schätze suchen? Hach wie geil!”
    Doch was und wie? Wo muss man klicken?
    Das kann doch keiner Überblicken!
    Nach gefühlt fast hundert Stunden
    (in wirklichkeit warn’s nur Sekunden)
    fand der Karl dann ein Liste
    auf kann’s geh’n zur ersten Kiste!
    “MM-Final” – keeeein Problem 😉
    schnell mal auf den Sportplatz geh’n!
    Karl nahm’s ernst – fing an zu suchen
    doch kurz darauf auch schon zu fluchen
    Er suchte bis zum Mondesschein
    nur wo soll da ne Dose sein?
    Die Nase rot, auch so die Ohren
    die Füße schon zu Eis gefroren
    Das ganze hat doch keinen Sinn
    wo ist die blöde Büxx denn hin?
    Nach hause ging er schwer geknickt
    doch neuer Tag auch neues Glück!
    Der Rucksack diesmal voll geladen
    schweres Gerät bis hin zum Spaten
    Als er schon fast auf Wasser stieß
    jemand laut vom Zaun aus rief:
    “He du! Bist du noch ganz bei Sinnen?!
    Hier’n loch zu graben, du musst doch spinnen!”
    Karl wurde klar: Hier stimmt was nicht
    eisiger Wind bließ ins Gesicht
    Er packte seine Sachen ein
    und grübelnd schlurfte er nach Heim
    Das war ja mal ein Mist gewesen
    vielleicht doch erstmal drüber lesen?
    Karl googelte und wurd’ schnell fündig
    mal oberflächlich, mal tiefgründig
    Aus Forum, Wiki, Blog und Twitter
    Karli wurde immer fitter
    Er lernte nicht nur wie es geht
    auch wie im allgemein’ der wind so weht
    Und eines schönen Tages dann
    die Vögel stimmten Frühling an
    die Sonne lachte, warm und grell
    vorbei das Grau es war nun hell
    es war nicht mehr so scheußlich kalt
    Karl dachte sich: “Auf in den Wald!”
    Das Wissen wurde angewendet
    kein Sportplatz mehr von ihm geschändet
    Und jeden Tag von acht bis acht
    wird nun die Homezone leer gemacht
    Ob Wandermulti oder Tradi
    Letterboxen von dieser “Kati”
    Und auch der schwerste Mystery
    führt nich mehr gleich zur Hysterie
    An einem dieser langen Tage
    bei einem Cache in schöner Lage
    setzte Karli sich mal ins Gras
    und dachte sich: “So macht’s mehr Spaß!”
    🙂

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