…dann klappt's auch mit der Presse.

Am vergangenen Wochenende war nun das offizielle Cito-Wochenende von Groundspeak (ich hatte dies bereits angekündigt). Ich selbst hatte auch einen Cito organisiert. Aus der geplanten Baum-Pflanz-Aktion wurde nichts, stattdessen hatten sich nach und nach immer mehr Anlaufstellen bei mir zurückgemeldet. Da nicht alles an einem Tag bewerkstelligt werden konnte, wurde ein Cito bereits auf zwei Wochen vorher ausgelagert (http://coord.info/GC4XNME). Dann hatte ich noch zwei mögliche Aktionen offen: das Pappelwäldchen von Unrat befreien (vor allem den Fußweg freischneiden) und den Stallberg aufräumen. Da dies beides ungefähr im selben Stadtteil von Dresden liegt, habe ich mir gedacht, dass dies zu einem Cito am 27.04.2014 verbunden wird (http://coord.info/GC51Y7H). Dies bedeutete ein klein wenig Stress für mich, da ich die Augen auf beide Lokalitäten gerichtet haben musste, aber es funktionierte schon irgendwie. Materielle Unterstützung in Form von Handschuhen, Müllsäcken, Greifern etc. erhielt ich dabei vom Ortsamt Loschwitz. Um 09.00 Uhr wurde sich am Pappelwäldchen getroffen. Die Cacher legten eifrig los und dort waren alle Aufgaben bereits nach zwei Stunden erledigt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Dr. Wu, der als Gruppenverantwortlicher vor Ort alles gut koordiniert hat. Am Stallberg hingegen war deutlich mehr zu tun. Wir begannen um 09.30 Uhr. Zunächst sah es so aus, dass dies auch schnell erledigt sei, aber falsch gedacht. Je weiter man ins Tal kam, desto mehr Müll kam auf. Am Stallberg war wohl zu DDR-Zeiten eine illegale Müllkippe und es wurde viel Metallschrott gefunden, der einfach nicht verrottet. Die beiden Haufen des Stallbergs seht ihr in folgenden Bildern:

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Eine Anwohnerin war von unserer Aktion so begeistert und machte uns direkt Schnittchen, Tee und stellte Obst sowie Gemüse aus eigenem Anbau zur Verfügung. Dies war eine herrliche Verpflegung. Die Frau war wohl so dankbar, sodass sie gleich am nächsten Tag einen Anruf bei der Presse getätigt hatte, welche dann mich wiederum anrief. Ich gab kurz Auskunft und heute dann war also ein kleiner Bericht über die Dresdner Geocacher in der Sächsischen Zeitung.

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Am Stallberg haben wir bis 14.00 Uhr gearbeitet. Dann war einfach keine Kraft mehr vorhanden. Hier gäbe es noch einiges mehr zu tun, aber nun ist erstmal die obere Schicht gereinigt, bis dann wieder einmal Wildschweine durch das Gelände huschen.

Ein paar Eindrücke des Events möchte ich euch nicht vorenthalten.

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