Probleme mit E-Mail-Benachrichtigung im Blog

Liebe E-Mail-Follower,

ich habe mitbekommen, dass ihr in letzter Zeit keine E-Mail-Benachrichtigungen mehr zu neuen Beiträgen erhalten habt. Ich hoffe, das Problem gefunden und gelöst zu haben. Dieser Beitrag dient also auch gleichzeit als Test, ob ihr wieder E-Mail-Benachrichtigungen empfangt. Schaut euch doch meine neuesten Beiträge an:

Buchvorstellung und Verlosung: Der offizielle Geocaching-Guide

Im Test: UV-Taschenlampen vom Geo-Versand

Reisebericht: Cachen am Gardasee

Buchvorstellung: Das Schaf-Komplott

„Molly Preston ist hochintelligent, bildhübsch und gebildet. Sie kann alles, weiß viel und hat einen spannenden Job als Ermittlerin in einer sehr geheimen Abteilung der EU.
Molly wollte eigentlich nur ein paar Tage in den Yorkshire Dales verbringen. Wirklich erholsam wird der Urlaub nicht, denn gleich am ersten Tag stolpert sie auf einer Schafweide über einen Toten. Haben die Schafdiebe etwas damit zu tun, die in dem idyllischen Tal ihr Unwesen treiben? Molly geht der Sache auf den Grund und findet in Cliff Harrison einen willkommenen Verbündeten. Aber auch er hat ein dunkles Geheimnis, das er vor ihr verbirgt. Zuletzt begibt sich Molly selbst in Gefahr, um die Verbrecher zu überführen. Wird Cliff sie retten, oder verfolgt er seine eigenen Ziele?“

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So lautet der Pressetext des neuen Romans von Carine Bernard. In diesem Text kommt das Wort Geocaching gar nicht vor, jedoch hatte ich in anderen Blogs und Foren von diesem Roman als „Geocaching-Krimi“ gelesen. Also bat ich um ein Rezensionsexemplar, um mir das Buch einmal genauer anzuschauen.

Ich erhielt ein Exemplar in Form eines E-Books. Da ich selbst kein Kindle besitze, habe ich mir das Buch also mit der Kindle-App auf meinem Smartphone durchgelesen. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber okay. So ist mir gleich eine besondere Sache dabei aufgefallen: Es gibt bunte Bilder, die man sich sogar vergrößern und genauer anschauen kann.

Doch kommen wir zum Inhalt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Ermittlerin Molly Preston, die eigentlich etwas Urlaub in Yorkshire verbringen wollte. Doch dazu kommt es nicht. Von ihrer Gastgeberin wird sie darum gebeten, nach deren Ehemann zu schauen, da dieser seit längerer Zeit verschwunden ist. Sie erhält dabei die zusätzliche Information, dass sich der Mann womöglich auf dem Weg zu einem Geocache befunden hat. Molly löst das Rätsel geschwind, fährt in die Richtung der Koordinaten und findet dabei die Leiche des Mannes. Zufällig liegt die Leiche auch noch auf einer Schafweide und der Schäfer stellt fest, dass mehrere seiner Schafe gestohlen wurden. Molly möchte hier also nicht nur den Mord, sondern auch den Diebstahl aufklären.

Das Thema Geocaching kommt in diesem Roman tatsächlich nur am Rande vor. Wer sich also einen Geocaching-Krimi gewünscht hat, ist hier fehl am Platz. Die Orte im Buch werden sehr genau beschrieben und sogar durch Fotos unterstützt. Auch das Prozedere des Dartspiels oder der Schafwettkämpfe werden sehr lang erzählt. Mir persönlich wirklich zu lang. Weniger ist manchmal mehr. Die Schäferwettkämpfe haben mich dabei persönlich an den Film „Ein Schweinchen namens Babe“ erinnert, nur, dass es im Buch wirklich nur Hunde waren, die die Schafe an ihre Plätze geführt haben.

Bei dem Buch handelt es sich meiner Meinung nach um leichte Literatur. Die Geschichte ist relativ leicht zu durchschauen. Wer aber auf tolle Beschreibungen der Umgebung und der Gebräuche in Yorkshire steht (incl. Shepherd’s Pie-Rezept), der wird viel Freude an diesem Buch haben.

Das Buch gibt es als E-Book und als Taschenbuch bei Amazon.

Eine weitere Rezension kann im Blog vom Saarfuchs nachgelesen werden.

Buchvorstellung: Finde mich! – Glück in kleinen Dosen

„Finde mich! – Glück in kleinen Dosen“- so heißt das zweite Buch der Neuautorin Susanne Fletemeyer. Mit diesem Buch wurde endlich einmal ein Geocachingroman geschaffen, in dem keine abgeschnittenen Körperteile in Tupperdosen liegen. Es handelt sich dabei eher um eine Art Liebesroman. Der Pressetext lautet dabei folgendermaßen:

Auch mit fast dreißig hofft Jaromir noch immer auf seinen Durchbruch als Comiczeichner und dümpelt von einem schlecht bezahlten Grafikjob zum nächsten. Kein Wunder also, dass seine Freundin sich für eine männliche Alternative mit besseren Perspektiven entschieden und ihn mit seinem dreibeinigen Kater in der winzigen Dachwohnung zurückgelassen hat. Damit nicht genug, droht ihm sein Vermieter auch noch mit der Zwangsräumung. Zum Glück hat Jaromir jedoch aufmunternde Freunde. Mit ihnen teilt er eine Leidenschaft, die dabei hilft, den Kopf frei zu bekommen: das Geocaching. Bei der GPS-gestützten Suche nach Caches in gut versteckten kleinen Dosen findet er weit mehr, als er wollte. Sein Plan, den Frauen vorerst abzuschwören, gerät dabei gehörig ins Wanken …

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Die Geschichte handelt also von dem Comiczeichner Jaromir, dessen Leben alles andere als wünschenswert für ihn verläuft. Am Anfang des Buches war mir Jaromir etwas unsympathisch und ich konnte mich nicht so recht mit ihm identifizieren. Vor allem die Gedanken, die er hatte, als er eine hübsche Frau gesehen hat, wirkten doch sehr abartig. Dies änderte sich jedoch im Verlauf des Buches. Ich konnte mich nach und nach in die Hauptperson einfühlen und habe gehofft, dass die Geschichte genau so ausgeht, wie ich es mir vorgestellt habe. Das tat sie zum Glück auch. Es handelt sich dabei also eher um seichte, unterhaltende Literatur, was jedoch keineswegs abwertend klingen soll. Die Erlebnisse von Jaromir werden sehr gut beschrieben, sodass ich, wenn es um das gewisse Gefühl hinter der Brust geht, gut nachempfinden konnte und beim Lesen ebenfalls dieses Gefühl verspürte.

Sehr viel mehr kann ich zu diesem Buch leider nicht schreiben, da man sonst zu viel von der Geschichte verrät. Das Lesen möchte ich euch dann doch lieber selbst überlassen. Ich verweise jedoch gern auf die Rezension vom saarzwerg im Blog vom Saarfuchs. Dort wird das Thema, welche Rolle Geocaching im Buch einnimmt, noch mehr beleuchtet.

Weiterhin habe ich die Gelegenheit genutzt und der Autorin ein paar Fragen zu ihrem Buch gestellt.

K: Hallo Susanne. Mit „Finde mich“ hast du ein Geocaching-Buch geschrieben, das mal kein Krimi ist. Wie kamst du zu dieser Idee?
S: Die Idee zum Buch ist während eines einjährigen Online-Autorenkurses entstanden, in dem jeder Teilnehmer seine persönliche Roman-Idee entwickelt hat. Zur Übung sollten wir eine besonders spannende Szene schreiben, und da habe ich ein paar Leute auf einen Nachtcache geschickt. Weil mir das Schreiben dieser Szene so viel Spaß gemacht hat und sie auch in der Diskussionsrunde gut angekommen ist, kam mir die Idee, das Thema in den Roman einzubauen. Und weil es ein eher humorvoller Liebesroman werden sollte, fielen mir dann auch gleich interessante Verwicklungen ein, die sich über das Geocaching ergeben könnten.
K: In dem Buch spielt die Comicszene eine recht zentrale Rolle. Bist du selbst in dieser Szene aktiv?
S: Ich mag zwar Comics, und sehe auch super gerne Cosplayern zu, aktiv in der Szene bin ich aber nicht. Auch wenn ich selbst schon immer gerne gezeichnet habe. Dass meine Hauptfigur Jaro Comiczeichner ist, hat er sich wohl irgendwie selbst ausgesucht. 😉
K: Das Cover des Buches ist auch sehr schön gestaltet. Hast du dies selbst entworfen?
S: Mir gefällt das Cover auch sehr und ich bin wirklich glücklich darüber, dass der Verlag mir bei der Gestaltung ein Mitspracherecht eingeräumt hat. Ich durfte mich zum Beispiel darüber äußern, was ich auf keinen Fall haben möchte (Bitte, bitte kein Rosa und auf keinen Fall küssende Liebespaare …), und daran haben sie sich dann auch gehalten. Die Gestaltung hat ein Cover-Designer übernommen und sogar noch das „richtige“ Bein des dreibeinigen Katers entfernt, nachdem ich angemerkt hatte, dass er das falsche „abgeschnitten“ hatte.
K: Hat die Geschichte hinter dem Travelbug Rodriguez einen persönlichen Hintergrund oder entspringt dies deinem Autorenhirn?
S: Rodriguez ist irgendwann beim Schreiben aufgetaucht und dann fand ich es einfach interessant, diese Reise, die ja auch zu dem nicht so heiteren Teil der Geschichte gehört, einzuflechten. Einen persönlichen Hintergrund gab es dafür nicht (außer vielleicht den Wunsch, dass endlich mal ein TB seine Bestimmung erreichen könnte und nicht gleich wieder verloren geht …
K: Gibt es sonst reale Personen, die als Vorlage für die Romanfiguren dienten?
S: Meine Lieblingsfigur (und auch die vieler Leser, wie ich feststellen konnte) ist der Afrikaner Said. Dieser ist mir vielleicht deshalb so lebensecht gelungen, weil es eine reale Person gibt, die ein Stückweit als Vorlage gedient hat. Allerdings nur teilweise – auch wenn er tatsächlich mal einen Kühlschrank auf dem Kopf in den dritten Stock getragen hat … Übrigens war Said erst gar nicht geplant, ist plötzlich in einer Szene aufgetaucht und hat sich dann immer mehr Raum erobert. Es gibt eben Romanfiguren, die erschaffen sich irgendwie selbst – und dann muss sie eben gewähren lassen.
K: Wird es weitere Romane zum Thema Geocaching von dir geben?
S: Das kann ich zur Zeit noch nicht genau sagen. Vielleicht wird in einem neuen Roman Geocaching vorkommen, aber dann wahrscheinlich eher am Rande.
K: Ich bedanke mich sehr bei dir für das Beantworten der Fragen und wünsche dir noch viel Erfolg auf deinem weiteren Autorenweg.

 

Das Buch kann bei Amazon unter folgendem Link bestellt werden:


Flagstack – die Meinung eines Gastautors

Wer in Essen war, hat sicherlich auch den Stand des neuen Spiels Flagstack mitbekommen. Der Dresdner Cacher capsai hat dieses Spiel nun einmal getestet und seine Meinung für euch niedergeschrieben. Viel Spaß beim Lesen.

Anmerkung im Vorfeld: Der Autor dieses Artikels ist in keinster Weise mit der Flagfactory Germany UG mit Sitz in Kisdorf, der Firma hinter Flagstack, verbunden. Der Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt die subjektive Meinung des Autors wieder.

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Viele von euch werden sicher auf dem Giga in Essen den Flagstack-Stand gesehen haben und fragen sich, was das wohl ist. Auch mein Interesse hat es geweckt, deshalb habe ich dieses neue standortbasierende Spiel angetestet.

Wobei geht es bei Flagstack?

Kurz gesagt, es ist eine Art virtuelles Geocaching mit Flaggen, die auf einer Karte eingesammelt werden können. Jetzt werdet ihr sicher eine Art CTF (Capture-The-Flag) erwarten, wie beim guten alten Q3A oder UT. So etwas ist es im Groben, nur verbleiben bei Flagstack aufgenommene Flaggen am Ort für den nächsten Finder.

Flagstack wird über die gleichnamige, kostenlose App gespielt, die es für Android und iOS gibt, Windows-Phone-Nutzer schauen also, wie so oft, in die Röhre. Es gibt keine Offline-Funktion, es wird also stets eine Internetverbindung sowie aktiviertes GPS benötigt.

Die Registrierung erfolgt entweder über die Webseite (https://www.flagstack.net/) oder die App und es werden nur sehr wenige Daten benötigt: Nickname, Vor- und Nachname, Mailadresse und Passwort sowie das Geburtsdatum und das Land. Im Profil kann später noch Geschlecht und Homezone eingetragen werden.

Flagstack gibt es seit dem 01.07.2015 und wird durch die Flagfactory Germany UG mit Sitz in Kisdorf verantwortet. Aktuell gibt es über 775.000 Flaggen.

Die App

Die App ist übersichtlich aufgebaut. Es gibt zwei Menüseiten, eine mit den spielrelevanten Optionen und die zweite mit Statistiken, Auszeichnungen oder dem Shop.

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Die Hauptfunktionen der App

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Im ersten Menü (oberer Screenshot) werden bei der Schaltfläche oben links die Flaggen in einer Liste angezeigt, die Flaggenschaltfläche führt zur Karte mit den Flaggen. Der Rucksack zeigt das Inventar mit den selbst ausgelegten und noch auslegbaren Flaggen an.

Die Liste zeigt alle Flaggen in der Nähe an, außerdem gibt es mit der Sprechblase einen Chat und noch die Möglichkeit, Data-Matrix-Codes zu scannen.

Das zweite Menü gibt im Uhrzeigersinn Zugriff auf die Teams, Filter, Erfolge und Rangliste. Über die mittlere Schaltfläche gelangt man zum Shop.

 Das Spiel

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Auf der Karte werden verschiedene Flaggen angezeigt.

Es gibt verschiedene Typen, die auch verschiedene Punktwerte haben. Die Punkte werden benötigt, um ins nächste Level zu kommen, dabei steigt die Menge der benötigten Punkte für das nächste Level stetig an. Für das Auslegen von Flaggen gibt es auch Punkte.

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Die verschiedenen Flaggentypen

Rote Flaggen wurden bereits aufgenommen. Grüne Flaggen sind einfache Flaggen, die acht Punkte bringen. Des Weiteren gibt es u. a. gelbe, weiße, blaue und lilane und schwarze Flaggen, welche bis zu 248 Punkte bringen (hier die Adventure Flag). Die schwarzen Flaggen sind Night Flags, die nur nachts aufgenommen werden können. Außerdem gibt es auch Eventflaggen.

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Ausschnitt der Flagstackkarte der Region Leipzig – man beachte die Powertrails entlang der Autobahnen

Wird ein Flagstackkonto angelegt, bekommt der Spieler einen Monat Premium gratis, sowie 50 grüne Flaggen. Pro zehn aufgenommene Flaggen gibt es eine grüne gratis ins Inventar.

Wie schon beim Geocaching, gibt es auch bei Flagstack einen Mindestabstand, der je nach Flaggentyp bis zu 99m betragen kann. Deshalb kann es vorkommen, dass eine selbst ausgelegte Flagge nicht ganz an der gewünschten Position liegt, aber ein verschieben in einem gewissen Rahmen ist nachträglich noch möglich, die Flagge darf aber noch nicht von anderen aufgenommen worden sein.

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Eigenschaften einer Flagge

Der (i)-Button bietet Informationen zu der Flagge wie Eigentümer, Beschreibung, Anzahl der Aufnahmen usw. Name und Beschreibung der Flagge sind frei wählbar.

In Sachen Community bietet Flagstack Teams, denen man beitreten kann und auch eigene grünen kann und eine Chatfunktion innerhalb der App.

Wie nehme ich eine Flagge auf?

Um eine Flagge aufzunehmen, wird die gewünschte auf der Karte ausgewählt (siehe Screenshot oben). Der rote Kreis um die Flagge hat einen Radius von 50m. Die Flagge kann nur aufgenommen werden, wenn der blaue Punkt (der Spieler) im roten Kreis ist. Dann wird der Zielbutton unten rot und ein Fingertipp auf diesen nimmt die Flagge auf und die erhaltenen Punkte werden angezeigt.

Ist der GPS-Empfang schlecht oder wird z. B. durch hohe Gebäude abgelenkt, kann es sein, dass man Flaggen aufnehmen kann, obwohl man physisch nicht innerhalb der 50m ist.

Filter wie die Ausblendung eigener oder bereits aufgenommener Flaggen halten die Karte übersichtlich (nur für Premium-Mitglieder).

Beim Flaggentyp „Treasure Flag“ muss zusätzlich ein Data-Matrix-Code gescannt werden.

Gibt es auch Statistiken und Souvenirs?

Dem Statistik- und Souvenirfreak wird natürlich genüge getan. Es gibt Statistiken, wie viele Flaggen am Tag bzw. Monat aufgenommen oder ausgelegt wurden, wie gefüllt das Inventar ist.

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Die Erfolge

Souvenire heißen bei Flagstack Erfolge, es sind also keine Souvenire im klassischen Sinne, sondern der Begriff Achievement ist passender. Neben Klassikern wie „Level xy erreicht“ oder „xte Flagge aufgenommen“, gibt es Bundesländerfolge wie z. B. das ausgelegte Sachsenwappen in der Dresdner Innenstadt aufnehmen, aber auch Erfolge zum Glück auf Giga-Event, bei dem man eine gewisse Anzahl spezieller Giga-Event-Flaggen auf dem Eventgelände einsammeln musste.

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Eine Rangliste für Einzelspieler und Teams komplettiert diesen Inhaltspunkt.

Womit verdient die Firma Geld?

Mit Werbung in der App, die als Premium Mitglied abgeschaltet werden kann. Außerdem können Flaggen gekauft werden. Es gibt zwar aller zehn Aufnahmen eine grüne Flagge gratis, aber alle andere Flaggentypen müssen gekauft werden. 25 grüne Flaggen kosten z. B. 5,99 €, während eine hellblaue Flagge 3,99 € kostet. Auch hier gibt es teilweise Limits in der Art von „maximal x Flaggen pro Monat und Benutzer“.

Außerdem gibt es für 29,99 € die Premium-Mitgliedschaft für ein Jahr, welche bestimmte exklusive Funktionen bietet.

 Datenschutz

Da die Flagfactory Germany UG ein deutsches Unternehmen ist, gilt das deutsche Datenschutzrecht. Jeder potenzielle Nutzer kann sich die Datenschutzbestimmungen und auch die AGBs auf der Webseite durchlesen und für sich selbst entscheiden, ob er damit einverstanden ist und den Dienst in Anspruch nehmen möchte.

Mein persönliches, subjektives Fazit

Um ehrlich zu sein dachte ich bisher, sinnfreier als diese Munzees geht es nicht, bis Flagstack kam. Auf eine Karte virtuelle Objekte zum Einsammeln platzieren, da suche ich persönlich lieber einen physischen Geocache mit Logbuch. Aber ich möchte nicht ausschließen, dass andere Leute Freude an diesem Spiel haben. Die steigende Anzahl an Flaggen spricht dafür, dass es Interesse an diesem Spiel gibt.

Petling-Weitwurf-Meisterschaft kommt nach Berlin

Ein Wettbewerb im Petling-Weitwurf ist ja mittlerweile nichts Neues mehr. Schon 2009 wurde im Rahmen der 1. Nordseetaufe solch ein Wettbewerb ausgetragen. Ich selbst habe auch schon zwei solcher Meisterschaften mitgemacht: Bei den GeoGames in Leipzig und bei der Dresdner Stadtmeisterschaft nur 2 Monate später. Ich konnte damals meine Wurfweite von 11m auf 15m verbessern. Ein ziemlich miserables Ergebnis, wenn man sich so anschaut, was andere so erreichen. Wenn man sich auf diese Quelle bezieht, so wurde schon eine Weite von 69,80m erreicht. Ein ziemlich überragendes Ergebnis.

Nun ist dem Team DeJuCo aufgefallen, dass solch ein Wettbewerb noch nie in Berlin stattgefunden hat. Also haben sie sich dazu entschlossen, eine Petling-Weitwurf-Meisterschaft auch einmal in der Hauptstadt auszurichten. Das Event findet am 9. Juli 2016 in der Nähe des Flughafens Tegel statt. Es können also auch Leute von auswärts mit dem Flugzeug anreisen und bei der Meisterschaft teilnehmen.

1213c4a2-1044-4618-b337-a0f16f487865Es wird einen eigenen Wanderpokal geben, der an den vergeben wird, der insgesamt am weitesten geworfen hat. Man kann also hoffen, dass das Team solch einen Wettbewerb noch mehrfach ausrichten wird.

dfc06215-f085-4a22-babe-35d0a6e50592.pngAußerdem werden Medaillen an die besten drei Werfer der jeweiligen Wettkampfklassen überreicht. Diese Klassen sind: Nano-Cacher, Micro-Cacher, Frauen-Power und offene Klasse.

Ich freue mich schon auf diesen Wettbewerb und vielleicht sieht man ja den ein oder anderen Leser dann vor Ort.

Der Gewinner der King of Lost Place Coin steht fest.

Liebe Leser,

ich war ja total überrascht. 110 Kommentare erreichten den Beitrag zur neuen Coin der Kingz. Natürlich nicht ganz unbegründet, denn es wurde eine AE der neuen Serie King of Lost Place verlost. Der Zufallsgenerator hat nun entschieden. Der Gewinner lautet:

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Herzlichen Glückwunsch! Du wirst eine Mail von mir erhalten und die Coin wird dir bei Erscheinen direkt von den Kingz zugesandt.

Danke für die Teilnahme all den anderen Cachern. Es wird immer mal wieder etwas zu gewinnen geben.

4. Dresdner Faschingsevent – Der Bericht

Am vergangenen Samstag fand nun endlich das lange angekündigte Faschingsevent von MuggleMayfarth statt. Dieses Jahr war es das erste Mal nicht in der Eutschützer Mühle, sondern im Feldschlösschen-Stammhaus in der Budapester Straße.

Gleich zu Beginn erwartete uns etwas Ungewöhnliches für Dresdner Events: Wir mussten anstehen. So viele Cacher wollten gleichzeitig zu diesem Event, sodass es bereits vor dem Einlass die erste Schlange gab und wir konnten schon viele tolle Kostüme bestaunen. Man kam sich vor wie in einer Schlange zu einer angesagten Diskothek. Als wir reinkamen, bekamen wir unsere Namensschildchen und einen großen Zettel, auf dem alles drauf war, was man für den Tag noch so benötigt hat: Programmablauf, Cacherbingo und Wahlzettel. Im Anschluss wurden wir von dem professionellen Fotografen fotografiert und die wirklich schön gewordenen Bilder kann man nun auf der Event-Webseite bewundern: http://gcf-dd.jimdo.com/veranstaltungen/fotos/2016/. Die Bilder dieses Beitrags stammen von dieser Seite.

Dieses Jahr gab es auch Geocaching-Shops. Der Lost-Place-Shop aus Berlin und der TFTC-Shop aus dem Saarand waren vertreten.1455083930

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Nun gab es auf dem Event auch wieder einige Möglichkeiten, etwas zu gewinnen. Eine große Tombola wurde von MuggleMayfarth und seinem Team durchgeführt. Weiterhin konnte man seine Matrix für das Cacherbingo durch Kommunikation mit anderen Cachern füllen und durch Einwurf auch die Chance auf einen Gewinn erhöhen.

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Weiterhin wurden selbstverständlich auch die besten Kostüme prämiert. In der Kategorie Erwachsene landeten auf dem dritten Platz Saniafeh, wobei dort wohl dem gesamten Team der Preis gebührt, dieses hat sich nämlich als Personen rund um die Geschichten von Asterix und Obelix verkleidet. Sogar Idefix war dabei.

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Platz 2 und 1 gingen dann quasi auch an ein Team. Den zweiten Platz hat dabei lovvb0b erhalten. Dieser war als Joker, bekannt aus den Batman-Comics, verkleidet. Platz 1 ging an seine Freundin *Schöbi* als Harley Quinn, ebenfalls aus Batman bekannt.

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Bei den Kindern ging der dritte Platz an Foxi3000, der als Mafia-Mitglied verkleidet war. Platz zwei bekam die kleine Piratenbraut Bergfix2005. Der erste Platz in der Kinderkategorie ging an Panichan als Polizist.

Insgesamt war das Event wirklich superklasse organisiert. Bei MuggleMayfarth und seinem Team war da ja fast nichts anderes zu erwarten.

Leider gibt es jedoch auch Schattenseiten. Wie bei Events üblich, werden von den Organisatoren auch private Investitionen getätigt. So ist es z.B. sehr schade, wenn sich 200 Cacher anmelden, damit kalkuliert wird, und am Ende trotzdem 40 Namensschilder übrig bleiben, d.h. 20% der angemeldeten Personen sind einfach nicht gekommen. Weiterhin sind auch Sponsoren abgesprungen und der erhoffte Umsatz im Feldschlösschen-Stammhaus konnte nicht erzielt werden. Es kommen also nochmal zusätzliche Kosten auf die Organisatoren zu. Einige Event-Artikel sind nun noch übrig und können im Ausverkauf der Event-Webseite erworben werden, siehe hier. Ihr würdet nicht nur den Organisatoren, sondern auch mir eine große Freude damit bereiten, wenn ihr euch den Shop mal anschaut und den ein oder anderen Artikel bestellt. So toll Events auch sind, sie müssen finanziert werden. Wenn das zu einem Minusgeschäft führt, so haben Event-Owner sehr bald keine Lust mehr, weitere tolle Events zu veranstalten.

Ich hoffe jedenfalls, dass sich MuggleMayfarth nicht entmutigen lässt und diese Eventserie fortführt. Es wurden von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer und es wurde auch immer besser. Es kam nach und nach mehr Unterhaltung hinzu und die Cacher selbst geben sich auch immer mehr Mühe mit den Kostümen. Im Vergleich zum letzten Jahr war die Location auch eine deutliche Steigerung. Das Personal war freundlich und wirkte im Gegensatz zu dem in der Eutschützer Mühle überhaupt nicht überfordert und kam super mit dem Ansturm zurecht. Die Preise waren vielleicht etwas hoch, aber dafür kann der Event-Owner nichts.

Die Gewinner stehen fest

Die Ziehung der Gewinner der Faschingscoins wurde diesmal per Hand gemacht und mit Video aufgezeichnet. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen.

Die Gewinne werdet ihr direkt auf dem Event erhalten. Ich habe gesehen, dass ihr anwesend seid.

 

Ich bedanke mich für die Vorschläge. Leider waren einige davon nicht umsetzbar. Ich weiß mittlerweile, was ich anziehen werde. Das Kostüm war aber nicht bei den Vorschlägen dabei. Aber ich merke sie mir für das nächste Jahr.

Ich wünsche euch eine tolle Faschingssaison.

Leap Day 2016 – Eine Event-Schwemme

Alle vier Jahre ist es so weit: Schaltjahr. Das Besondere an dem Jahr ist ein zusätzlicher Tag, der 29. Februar. Viele Cacher schauen dabei auf ihre 366er Matrix und haben an dem Tag natürlich das Ziel, mit einem Fund oder dem Besuch eines Events, diese letzte Lücke zu füllen. Da die eigene Motivation, die Matrix zu füllen, womöglich nicht ausreicht, unterstützt auch Groundspeak an diesem Tag, und sogar das Wochenende davor, und verteilt wieder fleißig Souvenirs.  Man erhält ein Souvenir, wenn man am 29.02.2016 ein Event besucht. Ein weiteres Souvenir gibt es für das Finden eines Caches in der Zeit vom 27. – 29. Februar 2016. Man hat den Anschein, dass Groundspeak sich sehr stark um uns Cacher kümmert, damit auch ja niemand verpasst, am 29.02. einen Cache zu finden. Sonst muss man ja wieder vier Jahre warten.

Die Idee ist ja ganz nett, aber wie das mittlerweile ausufert, finde ich doch stark übertrieben. Vor vier Jahren noch gab es eben das eine Event in Dresden, wo sich dann die Cacher auch hinbewegt haben. Wenn ich jetzt so auf die Karte schaue, ist es dann doch etwas mehr.

Im Raum Dresden finden fünf Events zum Thema Schaltjahr statt:

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In ganz Sachsen gibt es sogar 21 Events an diesem Tag. Was mich da allerdings erstaunt: Wenn Groundspeak Souvenirs verteilt, werden natürlich sonstige Grundsätze über Bord geworfen. Es geht mir speziell um das Thema Event-Stacking. Ich zitiere da einmal Stash-Lab aus seinem Blog:

Event-Häufungen (Event-Stacking) – Ein Event pro Tag und Stadt (bzw. nähere Region) ist ausreichend. Wurde bereits ein Event veröffentlicht, dann wird am selben Tag kein weiteres Event im Umkreis  freigeschaltet. Es kann Ausnahmen geben, wenn die Events thematisch deutlich voneinander abgegrenzt sind, d.h. der Teilnehmerkreis jeweils andere Zielgruppen anspricht. Darüber wird allerdings von Fall zu Fall entschieden.

In Dresden hatten wir nun schon häufiger Situationen, dass Events nicht veröffentlicht wurden, weil an dem Tag schon ein anderes statt fand. Thematisch waren diese sogar völlig unterschiedlich. Bei den Leap Day-Events ist das eher das Gegenteil. Ein aktuelles Beispiel eines nicht zugelassenen Event-Listings ist das Event Geocacher’s Träume #17, welches sogar ein regelmäßig stattfindendes Event mit Stammtischcharakter ist. Dieses konnte nun nur auf opencaching.de veröffentlicht werden, da in Dresden an dem Tag bereits das Event Hans im Glück stattfindet.

Mir wäre es lieb, wenn Groundspeak und die Reviewer dort irgendwie einheitlich handeln könnten. Man kann nicht einerseits Events nicht veröffentlichen, weil an dem Tag schon ein anderes statt findet und andererseits fünf Events am selben Tag stattfinden lassen (in Berlin sind es sogar neun).