Spam über das Message Center auf geocaching.com

Nun hat es das Message Center also auch erreicht: Spam. Gerade eben erreichte mich folgende Nachricht:

„my name is Tiram, How are you doing i hope all is well with you i am contacting you for you to reply me back with this my email address as follows (—zensiert—) reply so that i will send you my picture and tell you more details about me . thank you for your understanding and i wait for your reply to my email“

Der Account des Cachers ist dabei eindeutig eine Sockenpuppe, die erst heute erstellt wurde und auch heute diese Nachricht verschickt hat. Ich nehme das mal nicht persönlich und habe die Befürchtung, dass sich ein Programm auf die Seite geschlichen hat, welches nun mehrere Cacher anschreibt und auffordert, sie per Mail zu kontaktieren. Davon rate ich ab. Bitte ignoriert diese Nachrichten. Ich hoffe, Groundspeak findet dafür schnellstmöglich eine Lösung.

Buchvorstellung und Verlosung: Der offizielle Geocaching-Guide

Seit ungefähr einem Monat gibt es nun den offiziellen Geocaching-Guide zu kaufen. Unter den Autoren ist u.a. Bernhard Hoëcker, der damit nun schon an drei Geocachingbüchern beteiligt war.

Auf der Rückseite des Buches steht dazu folgendes:

„Geocaching ist in aller Munde. Hunderttausende in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreiben das Outdoor-Spiel regelmäßig, lassen sich davon raus in die Natur locken, entdecken ihre eigene Heimat neu, erkunden fremde Städte und beeindruckende Sehenswürdigkeiten oder lassen sich zu besonderen, verborgenen Orten abseits ausgetretener Pfade führen, an denen sie Schätze bergen und Rätsel lösen. Nahezu drei Millionen Geocaches sind heute in (fast) allen Ländern der Welt versteckt, auch unmittelbar in Eurer Nähe.

Dieses Buch ist der erste offizielle Guide, der auf amüsante Art mit animierenden Texten, aussagekräftigen Fotos und wertvollen Tipps sowohl Einsteigern eine willkommene Starthilfe gibt, als auch mit Beiträgen des Geocaching Hauptquartiers und detaillierten Zusatzinformationen selbst erfahrenen Premium Cachern einen tieferen Einblick in diese faszinierende Welt bietet.

Bernhard Hoёcker, Tobias Zimmermann, Benjamin Gorentschitz und Jens Freyler sind seit vielen Jahren Geocacher. Bei Events, auf Reisen, beim abendlichen Stadtrundgang oder dem Sonntagsausflug mit Kind und Kegel haben sie Smartphone, GPS-Gerät (und dieses Buch) immer dabei, als Reisebegleiter für das Abenteuer, das an jeder Ecke lauert …“

Der offizielle Geocaching-Guide

Der offizielle Geocaching-Guide

Geocaching-Guides gibt es ja mittlerweile viele und jeder dieser Guides geht auf seine eigene Art an die Sache heran, Nichtcachern das Hobby Geocaching näher zu bringen. Diesmal fällt jedoch noch ein zusätzliches Wort auf: offiziell. Was macht ein Buch zu einem offiziellen Buch? Dies ist das erste Geocachingbuch in Deutschland, das in Zusammenarbeit mit dem Headquarter von Groundspeak in Seattle entstanden ist, das „offiziell“ bezieht sich dabei also auf die Firma Groundspeak. Dies fällt auch auf den mehr als 200 Seiten des Buches auf. Als Geocaching-App wird wirklich nur DIE eine App von Groundspeak betrachtet, Alternativen werden dabei nicht einmal erwähnt (nur GPS-Geräte). Auch werden immer mal wieder die Vorteile einer Premium-Mitgliedschaft erörtert, es gibt aber auch eine extra Werbeseite für die Premium-Mitgliedschaft. A propos Werbung: Auch diese ist mir in dem Buch aufgefallen. Auf vereinzelten Seiten sind kleine Banner platziert, die für spezielle Geocachingshops werben. Für ein Buch finde ich das eher ungewöhnlich, mir war das bisher nur aus Printmagazinen bekannt.

Ansonsten werden natürlich schon die Grundlagen des Geocachings verständlich und etwas humorvoll erklärt. Dabei wird in der ich-Form geschrieben und mir war leider nicht immer klar, welcher von den vier Autoren nun gerade diesen Abschnitt geschrieben hat. Im Buch verstecken sich immer mal ein paar QR-Codes, die einem das Lesen durch z.B. nette Videos versüßen. Es gibt außerdem viele Bilder, die thematisch zum Kapitel ausgewählt wurden. Diese sind nicht immer von bester Qualität. Es wurden gelegentlich ein paar Handyschnappschüsse genommen, die es ins Buch geschafft haben. Bei einigen Bildern hätte auch die Bildunterschrift ausführlicher sein können.

Als Besonderheit in diesem Buch sehe ich die sogenannten „Home Stories“ an. In diesen haben sich Mitarbeiter von Groundspeak vorgestellt und man lernt z.B. wie Moun10Bike die erste Geocoin ins Leben gerufen hat.

Das Buch hat sich aus meiner Sicht etwas intensiver mit dem Thema „Klettern“ beschäftigt. Man könnte als Nichtcacher annehmen, dass das Klettern eine zentrale Rolle beim Geocaching einnimmt. Für viele mag das sicherlich der Fall sein, ich persönlich betreibe das Hobby ganz ohne das Erklimmen eines meterhohen Baumes.

Für die Hoëcker-Fans gibt es noch eine Bonus-Geschichte von ihm, die man entdeckt, wenn man sich das Buch aufmerksam anschaut.

Fazit: Der offizielle Geocaching-Guide ist ein weiteres Buch, das einem Nichtcacher das Hobby Geocaching erklärt. Es werden sehr viele Dinge ausführlich erklärt, jedoch wird das Hobby sehr einseitig aus der Groundspeak-Sicht geschildert. Wenigstens eine Erwähnung anderer Apps oder anderer Geocachingplattformen wäre wünschenswert.

Das Buch kann man für 12,80 Euro z.B. bei Amazon erwerben:


Neben dem Rezensionsexemplar hat mir der Verlag traveldiary auch ein Verlosungsexemplar zur Verfügung gestellt. Unter allen Kommentaren zu diesem Beitrag, die bis zum 09.10.2016 um 20.00 Uhr eingehen, wird dieses verlost.

Die Enten gehen an den Start

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Zum 15-jährigen Jubiläum der Travel Bugs veranstaltet Groundspeak dieses Jahr ein eigenes TB-Rennen. Jeremy Irish, der Gründer von Groundspeak, hat damals 7 sogenannte „Deadly Ducks“ auf die Reise geschickt, die erste trägt den Code TB1. Von diesen Enten sind längst nicht mehr alle vorhanden, aber sie werden mit dieser Aktion quasi wiederbelebt. Offizielle Deadly Ducks kann man bei geocaching.com im Shop kaufen, es gibt aber auch einige deutsche Distributoren, die diese Traveltags anbieten. Man kann aber auch mit jedem anderen Trackable an diesem Rennen teilnehmen, die genauen Regeln dazu findet ihr hier. Das Rennen startet am 20. Juli 2016 und endet am 20. August 2016. Dabei sind diesmal nicht nur die am meisten zurückgelegten Kilometer relevant, sondern auch Dinge wie das schönste Foto, die interessanteste Geschichte, die meisten Geocacher etc. Auch dies kann man auf der Seite von Groundspeak nachlesen.

Wem die Deadly Ducks etwas zu böse erscheinen, der kann sich auch niedliche Enten vom Laserlogoshop besorgen. Mario Kahn, der Inhaber des Shops, hat sich extra für dieses Rennen seine eigenen putzigen Entlein ausgedacht und bietet diese nun zum Verkauf an.

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Es gibt vier verschiedene Entlein, bei denen auf der Rückseite jeweils ein Hinweis zum TB-Rennen angebracht ist. Sicherlich ein großer Vorteil, wenn man möchte, dass der TB auch weiterreist.

Euch gefallen die Enten vom Laserlogoshop? Dann könnt ihr sie hier kaufen oder  jetzt welche gewinnen. Gemeinsam mit dem Laserlogoshop wird ein Set Enten sowie viermal eine Ente an euch verlost. Kommentiert dafür diesen Beitrag bis Sonntag, den 26.06.2016, 20.00 Uhr.

Viel Erfolg beim Entenrennen!

Leap Day 2016 – Eine Event-Schwemme

Alle vier Jahre ist es so weit: Schaltjahr. Das Besondere an dem Jahr ist ein zusätzlicher Tag, der 29. Februar. Viele Cacher schauen dabei auf ihre 366er Matrix und haben an dem Tag natürlich das Ziel, mit einem Fund oder dem Besuch eines Events, diese letzte Lücke zu füllen. Da die eigene Motivation, die Matrix zu füllen, womöglich nicht ausreicht, unterstützt auch Groundspeak an diesem Tag, und sogar das Wochenende davor, und verteilt wieder fleißig Souvenirs.  Man erhält ein Souvenir, wenn man am 29.02.2016 ein Event besucht. Ein weiteres Souvenir gibt es für das Finden eines Caches in der Zeit vom 27. – 29. Februar 2016. Man hat den Anschein, dass Groundspeak sich sehr stark um uns Cacher kümmert, damit auch ja niemand verpasst, am 29.02. einen Cache zu finden. Sonst muss man ja wieder vier Jahre warten.

Die Idee ist ja ganz nett, aber wie das mittlerweile ausufert, finde ich doch stark übertrieben. Vor vier Jahren noch gab es eben das eine Event in Dresden, wo sich dann die Cacher auch hinbewegt haben. Wenn ich jetzt so auf die Karte schaue, ist es dann doch etwas mehr.

Im Raum Dresden finden fünf Events zum Thema Schaltjahr statt:

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In ganz Sachsen gibt es sogar 21 Events an diesem Tag. Was mich da allerdings erstaunt: Wenn Groundspeak Souvenirs verteilt, werden natürlich sonstige Grundsätze über Bord geworfen. Es geht mir speziell um das Thema Event-Stacking. Ich zitiere da einmal Stash-Lab aus seinem Blog:

Event-Häufungen (Event-Stacking) – Ein Event pro Tag und Stadt (bzw. nähere Region) ist ausreichend. Wurde bereits ein Event veröffentlicht, dann wird am selben Tag kein weiteres Event im Umkreis  freigeschaltet. Es kann Ausnahmen geben, wenn die Events thematisch deutlich voneinander abgegrenzt sind, d.h. der Teilnehmerkreis jeweils andere Zielgruppen anspricht. Darüber wird allerdings von Fall zu Fall entschieden.

In Dresden hatten wir nun schon häufiger Situationen, dass Events nicht veröffentlicht wurden, weil an dem Tag schon ein anderes statt fand. Thematisch waren diese sogar völlig unterschiedlich. Bei den Leap Day-Events ist das eher das Gegenteil. Ein aktuelles Beispiel eines nicht zugelassenen Event-Listings ist das Event Geocacher’s Träume #17, welches sogar ein regelmäßig stattfindendes Event mit Stammtischcharakter ist. Dieses konnte nun nur auf opencaching.de veröffentlicht werden, da in Dresden an dem Tag bereits das Event Hans im Glück stattfindet.

Mir wäre es lieb, wenn Groundspeak und die Reviewer dort irgendwie einheitlich handeln könnten. Man kann nicht einerseits Events nicht veröffentlichen, weil an dem Tag schon ein anderes statt findet und andererseits fünf Events am selben Tag stattfinden lassen (in Berlin sind es sogar neun).

Geocaching-Apps für iOS

Nachdem ich nun letztens einen Artikel über Geocaching-Apps für Android geschrieben habe, siehe hier, werden in diesem Beitrag Apps für iOS vorgestellt. Die Vielfalt an Apps ist bei iOS bei Weitem nicht so groß wie bei Android. Dies wird man auch daran erkennen, dass ich mich bei den Such-Apps hier nur auf drei bekannte Apps beschränke.

Apps zum Auffinden von Geocaches

Nachfolgend werden Apps zum Auffinden von Geocaches vorgestellt. Jede App hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Auch hat jeder User andere Vorlieben, was das Design einer App angeht. Dazu stelle ich zu jeder App Screenshots zur Verfügung und man kann selbst entscheiden, was einem am meisten zusagt.

Offizielle Geocaching-App

Startpunkt für jeden Geocacher ist häufig die offizielle App von Groundspeak. Zum Ausprobieren bietet sich die kostenlose Intro-Version an, die aber nur leichte Traditional Caches anzeigt. Die Pro-Version hingegen erlaubt den Zugriff auf alle Geocache-Arten und bietet erweiterte Suchfunktionen. Als Basic Member zeigt die App pro Tag leider nur eine stark begrenzte Anzahl an Caches mit allen Daten an. Dies gilt auch für andere Apps, die ihre Daten von Geocaching.com beziehen. Um mit der App cachen zu gehen, startet man die Anwendung, klickt auf „Nahe Geocaches finden“ und schon bekommt man alle Verstecke in der Nähe angezeigt. Wer sich vorher schon etwas auf seine Tour vorbereiten möchte, kann die Suchfunktion nutzen und sich Caches nach Ort, Geocache-Code oder Art des Cache anzeigen lassen. Hat man anhand der ausgegebenen Liste oder Karte einen Cache ausgewählt, kann man sich dorthin leiten lassen, Beschreibungen, Schwierigkeitsgrade, Hinweise und Logeinträge anderer Mitstreiter lesen und auf alle weiteren Daten der Geocaching-Webseite zugreifen. Ein Online-Log ist problemlos möglich. Man kann aber auch seine Logs speichern und später bearbeiten und abschicken. Des Weiteren können Wegpunkte projiziert werden.

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Link zum App Store: https://itunes.apple.com/de/app/geocaching/id292242503?mt=8&ign-mpt=uo%3D4

Preis: Intro App gratis, Vollversion 9,99 EUR

Looking4Cache

Looking4Cache ist die App für’s iPhone, die wohl am ehesten an die Android-App c:geo herankommt. Ein großer Vorteil dieser App sind die leichte Handhabung, das sehr umfangreiche Kartenmaterial sowie das Downloaden zusätzlicher Karten und Basis-Cachedaten. Zudem kann man ohne zusätzliche Apps Wegpunkte projizieren. Der Kompass lässt sich transparent direkt auf der Karte darstellen und alle gespeicherten Caches werden trotz Zielführung auf der Karte angezeigt. Man kann Logvorlagen erstellen sowie seine Logs unterwegs offline speichern und später bearbeiten und versenden. Bei einem Online-Log können Trackables je nach Einstellung automatisch mitgeloggt werden. Ein Manko hat diese App (noch) im Vergleich zu c:geo: es werden keine Logs seiner Geo-Freunde angezeigt.

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Link zum App Store: https://itunes.apple.com/de/app/looking4cache-pro-geocaching/id532870466?mt=8

Preis: 8,99 EUR

Geosphere

Die App Geosphere besitzt viele umfangreiche Funktionen für fortgeschrittene Geocacher. Auf offline-gelagertes Kartenmaterial kann jederzeit zugegriffen werden. Man kann sich auf der Karte Umkreise anzeigen lassen, neue Wegpunkte anlegen und auch innerhalb der App peilen. Des Weiteren zeigt Geosphere korrigierte Koordinaten an, die man bereits online auf geocaching.com vorgenommen hat. Die Navigation kann von dieser App auch ausgelagert werden und von einer andere App übernommen werden. Logs von Freunden werden leider auch bei dieser App nicht angezeigt. Dafür ist die Darstellung eines Listings in HTML möglich. Nicht selten findet man dort versteckte Hinweise bei Rätsel-Caches.Auch zur Verwaltung von Caches hat diese App viel zu bieten. Es können Gruppen angelegt werden und man kann GPX-Dateien aus einer E-Mail heraus in dieses Programm importieren.

geosphere

Link zum App Store: https://itunes.apple.com/de/app/geocaching-mit-geosphere/id307060076?mt=8&ign-mpt=uo%3D4

Preis: 7,99 EUR

Unterstützende Apps

Neben den Apps, die zum Auffinden der Caches benötigt werden, gibt es natürlich auch viele andere hilfreiche Apps. Ich beschränke mich hier in diesem Artikel auf die zwei wichtigsten.

GCTools

Um auch tolle Rechnungen unterwegs auszuführen, wie z.B. Koordinaten umwandeln, Schnittpunkte zweier Geraden zu ermitteln oder einen Code dechiffrieren, braucht man auf dem iPhone die App GCTools. Ganz so umfangreich wie die Android-App GCC ist sie leider nicht, aber ausreichend für das Nötigste. Die App ist kostenlos, manche Funktionspakete sind jedoch kostenpflichtig und können als In-App-Kauf zum Preis von 0,99 Euro erworben werden. Mit dem Kauf des ersten Zusatzpakets verschwinden auch die Werbeeinblendungen.

gctools

Link zum App Store: https://itunes.apple.com/de/app/gctools-die-geocaching-tool/id438313105?mt=8

Preis: kostenlos

Wherigo

An dieser App kommt man wohl nicht drumrum, denn diese ist die einzige App, die Wherigos auf dem iPhone unterstützt. Die App ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen. Man kann sich via Pfeil oder via Karte zu der nächsten Zone führen lassen.

wherigo

Link zum App Store: https://itunes.apple.com/de/app/wherigo/id385035547?mt=8

Preis: kostenlos

 

Anmerkung der Redaktion: Ich selbst bin Android-Cacher und bedanke mich für die lieben Zuarbeiten der iPhone-Cacher, die diesen Beitrag möglich gemacht haben.

Weitere 7 Souvenirs für den Monat August

Sicherlich ist euch noch die Souvenirjagd vom letzten Jahr im Gedächtnis: für jeden Tag, in dem man im August 2013 cachen war, gab es ein Souvenir. Wollte man also jedes Souvenir haben, bedeutete dies recht viel Stress (für mich zumindest). Dieses Jahr wird es im August auch wieder Souvenirs geben, allerdings mit einem anderen Hintergrundgedanken als letztes Jahr. Dieses Jahr ist es nicht notwendig, dass man so oft wie möglich cachen geht (jeden Tag), sondern, dass man etwas Abwechslung in sein Cacherleben bringt. So gibt es für spezielle Cachetypen ein Souvenir und dafür, dass man alle möglichen Souvenirs gesammelt hat. Insgesamt sind dies 7 Souvenirs, die man somit im Monat August zusätzlich sammeln kann.

Genauer gesagt sind das folgende:

The Explorer: Das Entdecker-Souvenir – Finde einen traditionellen Geocache, um das Entdecker-Souvenir zu erhalten.

The Puzzler: Das Souvenir für Rätselfreunde – Finde einen Mystery-Geocache, um das Souvenir für Rätselfreunde zu erhalten.

The Sightseer: Das Souvenir für Liebhaber von Sehenswürdigkeiten – Finde einen Multi-Geocache, um das Sehenswürdigkeiten-Souvenir zu erhalten.

The Nature Lover: Das Souvenir für Naturliebhaber – Um das Naturliebhaber-Souvenir zu erhalten, nimm an einem CITO-Event teil oder finde einen EarthCache.

The Socializer: Das Souvenir für gesellige Geocacher – Nimm an einem Event, einem MEGA- oder einem GIGA-Event teil, um das Souvenir für gesellige Geocacher zu erhalten.

The Collector: Das Sammler-Souvenir – Finde einen virtuellen, Wherigo-, Letterbox-Hybrid- oder Webcam-Geocache, um das Souvenir für Sammler zu erhalten.

Außerdem gibt es ein siebentes Souvenir, wenn man alle sechs davor erwähnten gesammelt hat. Weitere Infos dazu hier.

Viele der Souvenirs wird man also schon völlig automatisch erhalten, wenn man im August cachen geht. Tradis, Mysterys und Multis gehören bei mir zum Cacheralltag. Das Souvenir für das Event wird für viele durch „Mia san Giga“ sicherlich auch kein Problem darstellen. Also werde ich mich bemühen, mal wieder einen Earthcache und einen besonderen Cachetyp für das Souvenir „The Collector“ zu loggen.

 

Nachtrag: Nun gibt es auch ein Quiz, das dich herausfinden lässt, welcher Geocachingtyp du bist (angepasst an die Souvenirs). Dieses könnt ihr hier finden.

CITO-Wochenende am 26./27. April 2014

Den 26. und 27. April hat Groundspeak dieses Jahr als offizielles CITO-Wochenende angekündigt. CITO steht für „cache in – trash out“. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Geocaches, bei denen man eine Box mit Logbuch findet und sich einträgt. CITOs sind eine besondere Eventform, bei der Geocacher versuchen, der Umwelt wieder etwas zurückzugeben. Dabei kann es sein, dass man den Stadtpark aufräumt, bei der Aufforstung hilft oder andere denkbare Sachen. Ein kurzes Video dazu von Groundspeak ist folgendes:

Das Besondere an dem angegebenen Wochenende ist, dass Groundspeak wieder Souvenirs dafür verteilt, wenn man am 26. oder 27. April bei einem CITO „attended“ loggt. Wenn es noch keinen geplanten CITO bei dir in der Umgebung gibt, dann plan doch einfach selbst einen. Ich bin momentan auch noch mit der Planung beschäftigt und bin im Gespräch mit der Stiftung „Wald für Sachsen“. Ich hoffe, es ergibt sich eine Zusammenarbeit und die Geocacher der Dresdner Umgebung können dabei helfen, neue Bäume zu pflanzen. Ein anderes CITO-Event in der Dresdner Umgebung ist auch schon freigeschaltet: http://coord.info/GC4XP3R. Dieser deckt allerdings eher den Bereich um Dippoldiswalde ab und ich müsste dafür schon über 30 Kilometer Autofahrt in Kauf nehmen. Die Eventzahl ist meist beschränkt und jetzt zeigt sich schon, dass viele Cacher zu diesem Event fahren werden. Ich hoffe allerdings, dass dies nicht nur wegen des Souvenirs gemacht wird, sondern der Umwelt wirklich geholfen wird.

I <3 Geocaching

Diesen Monat hat sich Groundspeak wieder etwas Besonderes ausgedacht: http://www.geocaching.com/iheartgeocaching/ Es handelt sich um Lab Caches zum Thema Valentinstag. Lab Caches habe ich in diesem Blog noch nicht erwähnt. Sie dienen dazu, gewisse Dinge auszutesten, wie in einem Labor. Auf verschiedenen Mega-Events konnte man schon Lab Caches loggen, vor allem, um eine Cacheflut zu Megas zu verhindern. Die Lab Caches verschwinden nämlich nach dem Event wieder.

Nun soll es also im Februar auch diese Lab Caches geben. Diese sind aber beschränkt, denn:

  1. Nur Premium Member können einen Lab Cache legen.
  2. Jeder kann nur EINEN Lab Cache veröffentlichen.
  3. Man kann einen Lab Cache nur EINMAL finden.
  4. Es gilt nur im Monat Februar.

Und wie funktioniert das Ganze? Man erstellt einen Cache und gibt dabei einen Code ein. Diesen legt man in die Dose, die für eine bestimmte Person gedacht ist (ist ja für den Valentinstag). Dieser Person schickt man den Link zu seinem selbst erstellten Cache. Danach kann der Cache incl. Code gesucht werden und der Code online eingegeben werden. Danach erscheint das Symbol in der Übersicht seiner gefundenen Caches.

Bild

Wie genau diese Caches gezählt werden, ist mir noch nicht klar. Sie erscheinen in der Gesamtfundzahl, jedoch nicht in der Statistik. Vielleicht muss Groundspeak das erst noch anpassen.

Mir ist auch klar, dass dies von vielen ausgenutzt wird. Man muss natürlich keine Dose suchen. Es reicht, demjenigen den Code zuzusenden. Ich persönlich habe mich mit einem anderen Cacher ausgetauscht und wir haben REALE Dosen gesucht, um den Code zu erhalten. Macht ja auch viel mehr Spaß.

 

Im Anschluss kann übrigens an einer Umfrage zum Thema „I <3 Geocaching“ teilgenommen werden. Es handelt sich immerhin um Lab Caches und Groundspeak möchte wissen, wie das Ganze angekommen ist und was man verbessern kann.

Log folgt? – Eine kleine Einführung in Field Notes

Heute möchte ich mal eine „Problematik“ ansprechen, die nicht nur Cacher als Finder betrifft, sondern auch die Owner. Wenn man unterwegs ist, kommt es vor, dass man mehr als einen Cache findet. Man kann sich dann nicht merken, welchen Cache man wann gemacht hat. Viele Cacher denken sich dann: „Ich logge einfach schnell online einen „Log folgt“ und bearbeite das dann zu Hause.“ Das ist leider nicht der schönste Weg. Einerseits vergessen manche dann, den Log nochmal zu bearbeiten und andererseits macht sich der Owner selten die Mühe, immer wieder zu schauen, wann der Log bearbeitet wurde. Im schlechtesten Fall wird der Log also nie gelesen. Aber geht das nicht auch anders? Ja! Mit Field Notes. Vielen ist dieses Feature von geocaching.com leider nicht bekannt, daher werde ich hier eine kleine Einführung geben.

Mit Field Notes kann man Logs in sein Geocaching-Profil hochladen, diese werden dann aber noch nicht an das Listing gesendet. Man hat sie erst einmal in einer eigenen Liste, die man nur selbst sehen kann. Diese kann man dann bearbeiten und als richtigen Log absenden.
Ich wende mich hier den gängigsten Apps unter Android zu.

Field Notes in c:geo

Zunächst einmal sieht man das Listing eines Caches:

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Dann drückt man wie gewöhnlich auf den Menü-Button seines Handys/Smartphones, um zu loggen:

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Anschließend erscheint der bekannte Log-Bildschirm. Doch hier Achtung! Nun wird nicht einfach der Log hochgeladen, sondern ein Offline-Log gespeichert.

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Hat man dies getan, erscheint vor dem geloggten Cache in der Liste der Caches ein orangener Balken:

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Dieser ist sehr schwer zu erkennen, aber er ist da. Anschließend drückt man wieder auf die Menü-Taste und drückt auf „Verwalten“.

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Dort gibt es dann die Option „Exportieren“ und anschließen die Auswahl für „Field Notes“:

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C:geo exportiert nun die Field Notes und gibt die Meldung, dass alles hochgeladen wurde.

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C:geo speichert außerdem eine Datei auf dem Handy ab, sodass dies auch ohne Hochladen, sondern via Verbindung über Kabel mit dem PC möglich ist.

Auf der Karte wird der Cache dann mit einem rot-orangenen Smiley dargestellt.

Field Notes in Neongeo

Unter Neongeo ist die Sache etwas einfacher. Wenn man sich im Cache-Listing befindet, klickt man (nachdem man den Menüt-Button betätigt hat) einfach auf loggen und hat direkt die Auswahl einer Field Note.

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Man kann die Field Note direkt uploaden und diese landet dann bei Groundspeak auf dem Server.

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Neongeo erkennt, dass man den Cache schon gefunden hat und er wird in einen Smiley verwandelt.

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Field Notes in CacheSense

Bei CacheSense ist das Senden einer Field Note bereits standardmäßig voreingestellt. Man befindet sich im Cachelisting und drückt den Smiley.

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Als nächstes wählt man die Art des Logs.

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Danach kann man seinen Log erstellen und sieht unten die Option, dies als Field Note zu senden. Dies ist bereits angewählt.

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Field Notes in Cachebox

In Cachebox werden wieder mehrere Schritte benötigt, um eine Fieldnote hochzuladen. Zunächst ruft man den Cache auf und klickt auf das Werkzeugsymbol. Dort hat man dann die Option „Quick Fieldnote“. Cachebox erstellt dann anschließend automatisch eine Field Note mit dem angegebenen Typ. (Man kann diese auch nachträglich bearbeiten oder den Typ verändern).
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Anschließen drückt man wieder auf das Werkzeugsymbol und diesmal auf „Fieldnotes“. In diesem Modus kann man dann die Field Notes bearbeiten oder hochladen.

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Die Field Notes werden anschließend hochgeladen. Das Hochladen wird bestätigt.

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Die Field Notes bearbeiten

Nun hat man die Field Notes hochgeladen und kann diese dann zu Hause auf dem PC bearbeiten. Es erscheint direkt auf der Profilstartseite die Erinnerung, dass man noch Field Notes zu bearbeiten hat:

fieldnoteErscheint die Meldung nicht, so kann man auch direkt oben bei „Your Profile“ auf „Field Notes“ klicken und landet auf der zugehörigen Seite.

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An dieser Stelle erscheinen dann die Caches, für die man die Field Notes erstellt hat. Man kann seine Logs in Ruhe zu Hause bearbeiten und dann senden.

Field Notes mit anderen Geräten

Natürlich kann man auch mit anderen Geräten Field Notes hochladen. Ein Garmin z.B. hat nunmal keine Internetverbindung. Man kann aber unterwegs seine Caches als „gefunden“ o.ä. markieren. Dies speichert das Garmin in einer extra Datei. Auch diese kann dann bei den Field Notes hochgeladen werden.

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Dann wünsche ich euch jetzt viel Erfolg beim Erstellen und Bearbeiten eurer Field Notes und ich hoffe, dass es in Zukunft weniger „Log folgt“-Logs geben wird.

Auguststreak initiiert von Groundspeak

Diesen Monat hat sich Groundspeak mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Für jeden Tag, den man im August einen Cache loggt, erhält man ein Souvenir mit der jeweiligen Zahl des Tages im August. Groundspeak _zwingt_ somit ein bisschen seine Mitglieder dazu, jeden Tag im August cachen zu gehen. Ob man sich dazu zwingen lässt, ist natürlich eine andere Frage. Die Souvenirs schaut sich kaum einer an, aber irgendwie finde ich es persönlich schon irgendwie blöd, wenn mir dann eins dieser zusammen gehörenden Souvenirs fehlt. Heute haben wir ungefähr Halbzeit und ich habe es bis jetzt geschafft, durchzuhalten. So eine Streak ist aber doch ganz schön anstrengend, da man sich wirklich mal keinen Tag Auszeit nehmen kann, um z.B. auf der Couch liegenzubleiben.

Am 17. August ist der diesjährige internationale Geocachingtag. Auch da gibt es wieder ein extra Souvenir, das man sich verdienen kann. Wenn man also keine Lust auf die Streak hat, gibt es sicherlich einige Cacher, die sich bemühen, wenigstens am internationalen Geocachingtag einen Cache zu loggen.