Die Zeit zu Hause

Nun ist die OP schon 2 Wochen her und ich liege immer noch zu Hause rum. So langsam klappt es mit dem Auftreten und ich kann mich ohne Krücken fortbewegen. Gestern war ich wieder mal beim Arzt zum Verbandswechsel und zum Fäden ziehen. Desweiteren hat er mich weitere 2 Wochen krank geschrieben. Aber was macht man den ganzen Tag zu Hause? Hartz4-TV schauen? Das habe ich mir relativ zeitig abgewöhnt. Da wird man ja bekloppt. Ein alternatives Programm bietet da der Sender VOX mit seinen Sendungen „mieten, kaufen, wohnen“, „Shopping Queen“ und „Menschen, Tiere und Doktoren“. Ich löse derweil auch ein paar Mysterys fürs Geocachen, um schonmal die neue Homezone zu bereinigen.  Ab und zu bekomme ich auch mal Krankenbesuch, was etwas Abwechslung in den tristen Alltag bringt. Von zu Hause aus arbeiten habe ich noch nicht so recht geschafft. Da fehlt einfach die Konzentration für. Letzte Woche haben noch die Schmerzen zu sehr von klaren Gedanken abgelenkt. Aber auch sonst lenkt das zu Hause, wie auch die Katzen, stark vom intensiven Arbeiten ab. Das kann ich auf Arbeit besser. Allerdings darf ich auch nicht arbeiten gehen. Ich habe beim Arzt extra nochmal nachgefragt. Es kann ja sein, dass ich mit dem Fuß irgendwo gegenkomme und das wäre dann zu gefährlich. Also, erstmal wieder 2 Wochen abwarten und dann mal schauen, wie es weitergeht.

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