Bis zu 4000 neue Virtual Caches

Gestern hat Groundspeak ihre sogenannten „Virtual Rewards“ angekündigt. Dabei werden besonders gute Cacher prämiert. Seit dem gestrigen Tage verschickt nun Groundspeak E-Mails an Cacher aus 63 Ländern, die besonders gute Caches gelegt haben. Diese Cacher haben die Möglichkeit, einen Virtual Cache zu legen. Wie genau diese Cacher ausgewählt werden, ist geheim. Außerdem werden auch aktive freiwillige Helfer („active community volunteers“) mit solch einer Möglichkeit belohnt. Groundspeak sieht dies als eine Aktion, einmal danke sagen zu können. Insgesamt werden ca. 4000 Cacher diesen Virtual Reward erhalten.

Weitere Infos dazu kann man hier finden: https://www.geocaching.com/blog/2017/08/virtual-rewards/

In Berlin kam bereits der erste neue Virtual Cache heraus: Eastside Gallery. Genau der passende Ort für einen Virtual Cache. Dieser Cache wurde von RoyBean gelegt, welcher hauptsächlich Caches in Brandenburg versteckt hat. Schön, dass er bei so einer besonderen Gelegenheit gleich an die Hauptstadt gedacht hat.

Die Cacher, die einen Virtual Reward erhalten haben, haben nun ein ganzes Jahr Zeit, um ihren Virtual Cache veröffentlichen zu lassen. Es werden also noch einige folgen.

4 thoughts on “Bis zu 4000 neue Virtual Caches

  1. Und wer mit keinem virtuellen Geschenk vom Groundspeak bedacht wurde, der kann einen (oder mehr) Virtuals bei OC legen.
    SCNR, mic@

  2. Naja, soooo geheim ist es ja auch nicht. Die haben halt geguckt, wer möglichst viele Favoritenpunkte bei seinen Caches hat und dabei nicht zu viele andere Caches, die gar keinen haben. Prinzipiell dürften das die vorderen Plätze hier https://project-gc.com/Statistics/FavGained sein. Ich weiß aber zum Beispiel von einem, der in dieser Liste auf Platz 11xx ist und auch einen verstecken darf, also ist die generelle Anzahl der versteckten Caches und wie sich die Favpunkte auf alle verteilen auch wichtig. Project-gc hat dafür leider keine Statistik, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die ab heute geplant ist 😉
    RoyBean ist übrigens selber Reviewer, also keiner der 1% 😉

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