Verlosung einer Lost Skull Geocoin, Edition Sata-NICK

Am 16.07.2016 war auf dem Megaphone der offizielle Verkaufsstart für die drei neuen Editionen der Lost Skull Geocoin von den Lost Places for the Kingz. Diese sind folgende:

  • Mecha-NICK, Black Nickel, LE155, grau-orange
  • Land-MARK, Antik Kupfer, LE145, grün-blau-rot
  • Sata-NICK, Black Nickel, LE135, rot-weiß-glow

Diese werden auch am Verkaufsstand der Kingz in Koblenz zum Event Dat is Kowelenz zu erwerben sein. Wer nicht in Koblenz ist und auch nicht auf dem Megaphone war, hat hier noch die geringe Chance, eine Lost Skull Geocoin, Edition Sata-NICK zu erwerben.

13767243_1060786037290618_2302824796726062152_oSchreibt dazu bis Mittwoch, den 27.07.2016, 20.00 Uhr, einen Kommentar unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird dann per Zufall ausgewählt.

Megaphone V – ein Bericht

Schon zum fünften Mal in Folge fand vergangenes Wochenende das Megaphone in Angern bei Magdeburg statt. Auch für mich war es bereits das fünfte Mal, ich wusste also, was mich erwartet: das gemütlichste Megaevent Deutschlands. Leider war es dieses Jahr etwas zu gemütlich, soll heißen: es fehlten irgendwie die Cacher. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren waren wesentlich weniger Leute auf dem Platz und sogar am Samstag waren am Nordsee noch freie Zeltplätze zu finden. Ein Grund dafür könnte die Preiserhöhung gewesen sein. Viele Cacher haben diese als Kritik angebracht. Mir persönlich war diese gar nicht so bewusst.

Der Preis wurde angehoben, das Event blieb gleich: Freitagabend eine Band, diesmal die Lennocks (besser als die Bands der Vorjahre), Samstagabend die Tombola und ansonsten ein bisschen Nebenbei-Programm: Klettern, Tauchen, Rutschen.

Die Band Lennocks

Die Band Lennocks

Die Zuhörer am Freitag

Die Zuhörer am Freitag

Am Samstag waren gewisse Tauschtreffen angesetzt: Wood Coins, Coins und Token. Beim ersten Treffen waren wir fünf Leute, beim Tokentausch war ich dann leider die einzige. Wo waren nur die ganzen Cacher hin?

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Die Teilnehmer des Tokentauschtreffens

Am Samstagnachmittag kamen dann auch endlich die Labcaches heraus. Auch hier wurde nicht übertrieben: es gab 3 Labcaches, was jedoch nicht schlimm war. Man konnte diese schnell mit einem kleinen Spaziergang vom Camp zur Bühne verbinden.

Auf der Suche nach einem Labcache

Auf der Suche nach einem Labcache

Das einzig Neue dieses Jahr: die Gestalt des Logbuchs. Es wurde Sand in ein großes V geschüttet und man sollte seinen Namen mit Kieselsteinen in den Sand drücken. Ich glaube, so gut ist mir das nicht gelungen.

Mein Logeintrag

Mein Logeintrag

Ich persönlich hätte mir gern zum Megaphone V noch irgendetwas Besonderes gewünscht. Immerhin fand es schon das fünfte Mal statt. In der Vergangenheit gab es u.a. schonmal Panzerfahrten. So war dieses Wochenende „einfach nur“ ein gemütliches Zelten mit Freunden, was aber auch mal sein muss.

An der Organisation selbst gibt es nichts zu meckern. Es gab immer etwas zu essen und zu trinken, die Toiletten waren schön sauber und die Anmeldung verlief flott. Vielen Dank dafür.

 

Zeugen gesucht!

Leider wurden auch dieses Jahr einige Sachen gestohlen. Nicht nur bei den Shops kamen Wertgegenstände weg, auch wurde dem Cacher bowler1010 das Portemonnaie geklaut, während dieser in der Dusche war. Falls ihr irgendetwas gesehen habt, nehmt doch bitte Kontakt zu ihm oder mir auf. Vielleicht hilft ihm das etwas weiter.

Buchvorstellung: Finde mich! – Glück in kleinen Dosen

„Finde mich! – Glück in kleinen Dosen“- so heißt das zweite Buch der Neuautorin Susanne Fletemeyer. Mit diesem Buch wurde endlich einmal ein Geocachingroman geschaffen, in dem keine abgeschnittenen Körperteile in Tupperdosen liegen. Es handelt sich dabei eher um eine Art Liebesroman. Der Pressetext lautet dabei folgendermaßen:

Auch mit fast dreißig hofft Jaromir noch immer auf seinen Durchbruch als Comiczeichner und dümpelt von einem schlecht bezahlten Grafikjob zum nächsten. Kein Wunder also, dass seine Freundin sich für eine männliche Alternative mit besseren Perspektiven entschieden und ihn mit seinem dreibeinigen Kater in der winzigen Dachwohnung zurückgelassen hat. Damit nicht genug, droht ihm sein Vermieter auch noch mit der Zwangsräumung. Zum Glück hat Jaromir jedoch aufmunternde Freunde. Mit ihnen teilt er eine Leidenschaft, die dabei hilft, den Kopf frei zu bekommen: das Geocaching. Bei der GPS-gestützten Suche nach Caches in gut versteckten kleinen Dosen findet er weit mehr, als er wollte. Sein Plan, den Frauen vorerst abzuschwören, gerät dabei gehörig ins Wanken …

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Die Geschichte handelt also von dem Comiczeichner Jaromir, dessen Leben alles andere als wünschenswert für ihn verläuft. Am Anfang des Buches war mir Jaromir etwas unsympathisch und ich konnte mich nicht so recht mit ihm identifizieren. Vor allem die Gedanken, die er hatte, als er eine hübsche Frau gesehen hat, wirkten doch sehr abartig. Dies änderte sich jedoch im Verlauf des Buches. Ich konnte mich nach und nach in die Hauptperson einfühlen und habe gehofft, dass die Geschichte genau so ausgeht, wie ich es mir vorgestellt habe. Das tat sie zum Glück auch. Es handelt sich dabei also eher um seichte, unterhaltende Literatur, was jedoch keineswegs abwertend klingen soll. Die Erlebnisse von Jaromir werden sehr gut beschrieben, sodass ich, wenn es um das gewisse Gefühl hinter der Brust geht, gut nachempfinden konnte und beim Lesen ebenfalls dieses Gefühl verspürte.

Sehr viel mehr kann ich zu diesem Buch leider nicht schreiben, da man sonst zu viel von der Geschichte verrät. Das Lesen möchte ich euch dann doch lieber selbst überlassen. Ich verweise jedoch gern auf die Rezension vom saarzwerg im Blog vom Saarfuchs. Dort wird das Thema, welche Rolle Geocaching im Buch einnimmt, noch mehr beleuchtet.

Weiterhin habe ich die Gelegenheit genutzt und der Autorin ein paar Fragen zu ihrem Buch gestellt.

K: Hallo Susanne. Mit „Finde mich“ hast du ein Geocaching-Buch geschrieben, das mal kein Krimi ist. Wie kamst du zu dieser Idee?
S: Die Idee zum Buch ist während eines einjährigen Online-Autorenkurses entstanden, in dem jeder Teilnehmer seine persönliche Roman-Idee entwickelt hat. Zur Übung sollten wir eine besonders spannende Szene schreiben, und da habe ich ein paar Leute auf einen Nachtcache geschickt. Weil mir das Schreiben dieser Szene so viel Spaß gemacht hat und sie auch in der Diskussionsrunde gut angekommen ist, kam mir die Idee, das Thema in den Roman einzubauen. Und weil es ein eher humorvoller Liebesroman werden sollte, fielen mir dann auch gleich interessante Verwicklungen ein, die sich über das Geocaching ergeben könnten.
K: In dem Buch spielt die Comicszene eine recht zentrale Rolle. Bist du selbst in dieser Szene aktiv?
S: Ich mag zwar Comics, und sehe auch super gerne Cosplayern zu, aktiv in der Szene bin ich aber nicht. Auch wenn ich selbst schon immer gerne gezeichnet habe. Dass meine Hauptfigur Jaro Comiczeichner ist, hat er sich wohl irgendwie selbst ausgesucht. 😉
K: Das Cover des Buches ist auch sehr schön gestaltet. Hast du dies selbst entworfen?
S: Mir gefällt das Cover auch sehr und ich bin wirklich glücklich darüber, dass der Verlag mir bei der Gestaltung ein Mitspracherecht eingeräumt hat. Ich durfte mich zum Beispiel darüber äußern, was ich auf keinen Fall haben möchte (Bitte, bitte kein Rosa und auf keinen Fall küssende Liebespaare …), und daran haben sie sich dann auch gehalten. Die Gestaltung hat ein Cover-Designer übernommen und sogar noch das „richtige“ Bein des dreibeinigen Katers entfernt, nachdem ich angemerkt hatte, dass er das falsche „abgeschnitten“ hatte.
K: Hat die Geschichte hinter dem Travelbug Rodriguez einen persönlichen Hintergrund oder entspringt dies deinem Autorenhirn?
S: Rodriguez ist irgendwann beim Schreiben aufgetaucht und dann fand ich es einfach interessant, diese Reise, die ja auch zu dem nicht so heiteren Teil der Geschichte gehört, einzuflechten. Einen persönlichen Hintergrund gab es dafür nicht (außer vielleicht den Wunsch, dass endlich mal ein TB seine Bestimmung erreichen könnte und nicht gleich wieder verloren geht …
K: Gibt es sonst reale Personen, die als Vorlage für die Romanfiguren dienten?
S: Meine Lieblingsfigur (und auch die vieler Leser, wie ich feststellen konnte) ist der Afrikaner Said. Dieser ist mir vielleicht deshalb so lebensecht gelungen, weil es eine reale Person gibt, die ein Stückweit als Vorlage gedient hat. Allerdings nur teilweise – auch wenn er tatsächlich mal einen Kühlschrank auf dem Kopf in den dritten Stock getragen hat … Übrigens war Said erst gar nicht geplant, ist plötzlich in einer Szene aufgetaucht und hat sich dann immer mehr Raum erobert. Es gibt eben Romanfiguren, die erschaffen sich irgendwie selbst – und dann muss sie eben gewähren lassen.
K: Wird es weitere Romane zum Thema Geocaching von dir geben?
S: Das kann ich zur Zeit noch nicht genau sagen. Vielleicht wird in einem neuen Roman Geocaching vorkommen, aber dann wahrscheinlich eher am Rande.
K: Ich bedanke mich sehr bei dir für das Beantworten der Fragen und wünsche dir noch viel Erfolg auf deinem weiteren Autorenweg.

 

Das Buch kann bei Amazon unter folgendem Link bestellt werden:


Flagstack – die Meinung eines Gastautors

Wer in Essen war, hat sicherlich auch den Stand des neuen Spiels Flagstack mitbekommen. Der Dresdner Cacher capsai hat dieses Spiel nun einmal getestet und seine Meinung für euch niedergeschrieben. Viel Spaß beim Lesen.

Anmerkung im Vorfeld: Der Autor dieses Artikels ist in keinster Weise mit der Flagfactory Germany UG mit Sitz in Kisdorf, der Firma hinter Flagstack, verbunden. Der Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt die subjektive Meinung des Autors wieder.

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Viele von euch werden sicher auf dem Giga in Essen den Flagstack-Stand gesehen haben und fragen sich, was das wohl ist. Auch mein Interesse hat es geweckt, deshalb habe ich dieses neue standortbasierende Spiel angetestet.

Wobei geht es bei Flagstack?

Kurz gesagt, es ist eine Art virtuelles Geocaching mit Flaggen, die auf einer Karte eingesammelt werden können. Jetzt werdet ihr sicher eine Art CTF (Capture-The-Flag) erwarten, wie beim guten alten Q3A oder UT. So etwas ist es im Groben, nur verbleiben bei Flagstack aufgenommene Flaggen am Ort für den nächsten Finder.

Flagstack wird über die gleichnamige, kostenlose App gespielt, die es für Android und iOS gibt, Windows-Phone-Nutzer schauen also, wie so oft, in die Röhre. Es gibt keine Offline-Funktion, es wird also stets eine Internetverbindung sowie aktiviertes GPS benötigt.

Die Registrierung erfolgt entweder über die Webseite (https://www.flagstack.net/) oder die App und es werden nur sehr wenige Daten benötigt: Nickname, Vor- und Nachname, Mailadresse und Passwort sowie das Geburtsdatum und das Land. Im Profil kann später noch Geschlecht und Homezone eingetragen werden.

Flagstack gibt es seit dem 01.07.2015 und wird durch die Flagfactory Germany UG mit Sitz in Kisdorf verantwortet. Aktuell gibt es über 775.000 Flaggen.

Die App

Die App ist übersichtlich aufgebaut. Es gibt zwei Menüseiten, eine mit den spielrelevanten Optionen und die zweite mit Statistiken, Auszeichnungen oder dem Shop.

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Die Hauptfunktionen der App

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Im ersten Menü (oberer Screenshot) werden bei der Schaltfläche oben links die Flaggen in einer Liste angezeigt, die Flaggenschaltfläche führt zur Karte mit den Flaggen. Der Rucksack zeigt das Inventar mit den selbst ausgelegten und noch auslegbaren Flaggen an.

Die Liste zeigt alle Flaggen in der Nähe an, außerdem gibt es mit der Sprechblase einen Chat und noch die Möglichkeit, Data-Matrix-Codes zu scannen.

Das zweite Menü gibt im Uhrzeigersinn Zugriff auf die Teams, Filter, Erfolge und Rangliste. Über die mittlere Schaltfläche gelangt man zum Shop.

 Das Spiel

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Auf der Karte werden verschiedene Flaggen angezeigt.

Es gibt verschiedene Typen, die auch verschiedene Punktwerte haben. Die Punkte werden benötigt, um ins nächste Level zu kommen, dabei steigt die Menge der benötigten Punkte für das nächste Level stetig an. Für das Auslegen von Flaggen gibt es auch Punkte.

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Die verschiedenen Flaggentypen

Rote Flaggen wurden bereits aufgenommen. Grüne Flaggen sind einfache Flaggen, die acht Punkte bringen. Des Weiteren gibt es u. a. gelbe, weiße, blaue und lilane und schwarze Flaggen, welche bis zu 248 Punkte bringen (hier die Adventure Flag). Die schwarzen Flaggen sind Night Flags, die nur nachts aufgenommen werden können. Außerdem gibt es auch Eventflaggen.

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Ausschnitt der Flagstackkarte der Region Leipzig – man beachte die Powertrails entlang der Autobahnen

Wird ein Flagstackkonto angelegt, bekommt der Spieler einen Monat Premium gratis, sowie 50 grüne Flaggen. Pro zehn aufgenommene Flaggen gibt es eine grüne gratis ins Inventar.

Wie schon beim Geocaching, gibt es auch bei Flagstack einen Mindestabstand, der je nach Flaggentyp bis zu 99m betragen kann. Deshalb kann es vorkommen, dass eine selbst ausgelegte Flagge nicht ganz an der gewünschten Position liegt, aber ein verschieben in einem gewissen Rahmen ist nachträglich noch möglich, die Flagge darf aber noch nicht von anderen aufgenommen worden sein.

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Eigenschaften einer Flagge

Der (i)-Button bietet Informationen zu der Flagge wie Eigentümer, Beschreibung, Anzahl der Aufnahmen usw. Name und Beschreibung der Flagge sind frei wählbar.

In Sachen Community bietet Flagstack Teams, denen man beitreten kann und auch eigene grünen kann und eine Chatfunktion innerhalb der App.

Wie nehme ich eine Flagge auf?

Um eine Flagge aufzunehmen, wird die gewünschte auf der Karte ausgewählt (siehe Screenshot oben). Der rote Kreis um die Flagge hat einen Radius von 50m. Die Flagge kann nur aufgenommen werden, wenn der blaue Punkt (der Spieler) im roten Kreis ist. Dann wird der Zielbutton unten rot und ein Fingertipp auf diesen nimmt die Flagge auf und die erhaltenen Punkte werden angezeigt.

Ist der GPS-Empfang schlecht oder wird z. B. durch hohe Gebäude abgelenkt, kann es sein, dass man Flaggen aufnehmen kann, obwohl man physisch nicht innerhalb der 50m ist.

Filter wie die Ausblendung eigener oder bereits aufgenommener Flaggen halten die Karte übersichtlich (nur für Premium-Mitglieder).

Beim Flaggentyp „Treasure Flag“ muss zusätzlich ein Data-Matrix-Code gescannt werden.

Gibt es auch Statistiken und Souvenirs?

Dem Statistik- und Souvenirfreak wird natürlich genüge getan. Es gibt Statistiken, wie viele Flaggen am Tag bzw. Monat aufgenommen oder ausgelegt wurden, wie gefüllt das Inventar ist.

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Die Erfolge

Souvenire heißen bei Flagstack Erfolge, es sind also keine Souvenire im klassischen Sinne, sondern der Begriff Achievement ist passender. Neben Klassikern wie „Level xy erreicht“ oder „xte Flagge aufgenommen“, gibt es Bundesländerfolge wie z. B. das ausgelegte Sachsenwappen in der Dresdner Innenstadt aufnehmen, aber auch Erfolge zum Glück auf Giga-Event, bei dem man eine gewisse Anzahl spezieller Giga-Event-Flaggen auf dem Eventgelände einsammeln musste.

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Eine Rangliste für Einzelspieler und Teams komplettiert diesen Inhaltspunkt.

Womit verdient die Firma Geld?

Mit Werbung in der App, die als Premium Mitglied abgeschaltet werden kann. Außerdem können Flaggen gekauft werden. Es gibt zwar aller zehn Aufnahmen eine grüne Flagge gratis, aber alle andere Flaggentypen müssen gekauft werden. 25 grüne Flaggen kosten z. B. 5,99 €, während eine hellblaue Flagge 3,99 € kostet. Auch hier gibt es teilweise Limits in der Art von „maximal x Flaggen pro Monat und Benutzer“.

Außerdem gibt es für 29,99 € die Premium-Mitgliedschaft für ein Jahr, welche bestimmte exklusive Funktionen bietet.

 Datenschutz

Da die Flagfactory Germany UG ein deutsches Unternehmen ist, gilt das deutsche Datenschutzrecht. Jeder potenzielle Nutzer kann sich die Datenschutzbestimmungen und auch die AGBs auf der Webseite durchlesen und für sich selbst entscheiden, ob er damit einverstanden ist und den Dienst in Anspruch nehmen möchte.

Mein persönliches, subjektives Fazit

Um ehrlich zu sein dachte ich bisher, sinnfreier als diese Munzees geht es nicht, bis Flagstack kam. Auf eine Karte virtuelle Objekte zum Einsammeln platzieren, da suche ich persönlich lieber einen physischen Geocache mit Logbuch. Aber ich möchte nicht ausschließen, dass andere Leute Freude an diesem Spiel haben. Die steigende Anzahl an Flaggen spricht dafür, dass es Interesse an diesem Spiel gibt.

Die Enten gehen an den Start

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Zum 15-jährigen Jubiläum der Travel Bugs veranstaltet Groundspeak dieses Jahr ein eigenes TB-Rennen. Jeremy Irish, der Gründer von Groundspeak, hat damals 7 sogenannte „Deadly Ducks“ auf die Reise geschickt, die erste trägt den Code TB1. Von diesen Enten sind längst nicht mehr alle vorhanden, aber sie werden mit dieser Aktion quasi wiederbelebt. Offizielle Deadly Ducks kann man bei geocaching.com im Shop kaufen, es gibt aber auch einige deutsche Distributoren, die diese Traveltags anbieten. Man kann aber auch mit jedem anderen Trackable an diesem Rennen teilnehmen, die genauen Regeln dazu findet ihr hier. Das Rennen startet am 20. Juli 2016 und endet am 20. August 2016. Dabei sind diesmal nicht nur die am meisten zurückgelegten Kilometer relevant, sondern auch Dinge wie das schönste Foto, die interessanteste Geschichte, die meisten Geocacher etc. Auch dies kann man auf der Seite von Groundspeak nachlesen.

Wem die Deadly Ducks etwas zu böse erscheinen, der kann sich auch niedliche Enten vom Laserlogoshop besorgen. Mario Kahn, der Inhaber des Shops, hat sich extra für dieses Rennen seine eigenen putzigen Entlein ausgedacht und bietet diese nun zum Verkauf an.

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Es gibt vier verschiedene Entlein, bei denen auf der Rückseite jeweils ein Hinweis zum TB-Rennen angebracht ist. Sicherlich ein großer Vorteil, wenn man möchte, dass der TB auch weiterreist.

Euch gefallen die Enten vom Laserlogoshop? Dann könnt ihr sie hier kaufen oder  jetzt welche gewinnen. Gemeinsam mit dem Laserlogoshop wird ein Set Enten sowie viermal eine Ente an euch verlost. Kommentiert dafür diesen Beitrag bis Sonntag, den 26.06.2016, 20.00 Uhr.

Viel Erfolg beim Entenrennen!

Buchvorstellung: Jäger des versteckten Schatzes

Am Montag, den 13.06.2016, war es nun endlich so weit: das lang ersehnte Buch von Ingo Oschmann mit dem Titel „Jäger des versteckten Schatze“ wurde veröffentlicht. Bereits 2014 wurde eine Veröffentlichung angekündigt und diese immer wieder nach hinten geschoben. Somit sind die Cacher natürlich umso gespannter, was genau einen dort erwartet.

Jaeger des versteckten Schatzes von Ingo Oschmann

Jäger des versteckten Schatzes von Ingo Oschmann

Die ersten Fragen, die sich dabei stellen: Muss denn nach Bernhard Hoëcker ein weiterer Comedian ein Buch über das Geocaching schreiben? Möchte der Autor vielleicht etwas vom großen Kuchen abhaben, nachdem er gesehen hat, wie erfolgreich Geocaching ist? Zu diesen Fragen werde ich mich weiter unten äußern.

Zunächst einmal die Eckdaten: Das Taschenbuch „Jäger des versteckten Schatzes“ vom Heyne-Verlag umfasst 368 Seiten und 48 s/w-Abbildungen. Der Inhalt des Buches gliedert sich folgendermaßen:

  1. Einleitung
  2. Wie alles begann: Vom Couch Potato zum Jäger des versteckten Schatzes!
  3. Komm mit mir auf Schatzsuche
  4. Dein erster selbst gefundener Cache
  5. Die Grundlagen des Geocaching
  6. Cacheurlaub
  7. Einen Geocache selbst legen
  8. Der Geocacher – eine ganz besondere Spezies
  9. Wo kommt das Geocaching her, wo geht es hin?
  10. Und zum Schluss

Ingo Oschmann selbst schreibt zu dem Buch: „Dieses Buch ist das erste Geocachingbuch der Welt, das dir hilft, jetzt und sofort selbst einen Geocache zu finden. Ich nehme dich nicht nur an die hand, sondern trage dich förmlich bis zum Ziel. Gemeinsam werden wir Schritt für Schritt die einzelnen Punkte durchgehen, bis du gleich deinen ersten selbstgefundenen Schatz in den Händen hältst. Nicht nur theoretisch, sondern ganz real.“

Solch eine Aussage macht mich stutzig: das erste Buch, das dabei hilft, selbst einen Cache zu finden? Was ist denn mit dem schon längst zum Standardwerk avancierten „Geocaching I“ von Markus Gründel? Dieses beschreibt doch nahezu perfekt alles, was man zum Geocaching wissen sollte. Nichtsdestotrotz habe ich mich also mal daran gesetzt und das Buch von Ingo Oschmann genauer betrachtet.

Was natürlich sofort auffällt ist die große Seitenanzahl. 368 Seiten sind relativ viel für ein Geocachingbuch und so hat es nun auch eine Weile gebraucht, bis ich es vollständig durchgelesen habe. Zwischendurch sind immer mal Schwarzweißbilder eingefügt, die sicherlich lustig und interessant wären, wenn man sie denn ordentlich erkennen würde. Die ersten 50 Seiten haben mir das Lesen wirklich schwer gemacht. Da zeigt sich vielleicht, ob man Fan von Ingo Oschmann ist. In fast jedem Satz schien es so, als wollte sich unbedingt ein Witz hineindrücken, welcher leider nicht meinem Humor entsprach. Aber ich hielt durch und habe weiter gelesen und es wurde besser. Man merkt, dass Ingo Oschmann wirklich Ahnung vom Geocaching hat und es wirklich betreibt. Er kombiniert Fachwissen mit netten Anekdoten, in denen man sich als Geocacher gern mal wiederfindet (und ich selbst finde es schade, dass ich schon lange keine so tollen Cacheerlebnisse mehr hatte wie diese im Buch beschrieben werden). Der aufgedrückte Humor vom Anfang verschwindet im Laufe des Buches und der Autor konnte mir das ein oder andere Lächeln entlocken.

Falls man zu faul zum Lesen ist, gibt es immer mal eingerahmte Kästen, die das Wichtigste des Kapitels zusammenfassen. Auch weist Herr Oschmann dabei wiederholt auf die Gefahren beim Geocaching und das richtige Verhalten hin. Ebenfalls in grauen Kästen erscheinen manchmal kleine Cacherweisheiten, die mehr schlechte Reime als alles andere sind. Beispiele davon: „Hat der Cacher keinen Plan, wird er ohne Navi fahr’n.“ oder „Ein Wherigo ist virtuell, doch trotzdem läufst du besser schnell.“

Nach Durchlesen des Buches kann ich aber verstehen, was Ingo Oschmann mit obiger Aussage meint: Es wird tatsächlich Schritt für Schritt erklärt, wie man einen Geocache findet. Sogar die einzelnen Buttons, die man auf der Homepage bei Geocaching.com dabei anklicken muss, werden dabei erklärt. Dies ist sehr spezifisch auf die Seite von Groundspeak angepasst, aber auf irgendeine Plattform sollte man sich schon festlegen (also verständlich). Problematisch wird dies vielleicht, wenn Groundspeak irgendwann mal wieder ein Update macht und man die Punkte gerade nicht dort findet, wie sie in dem Buch beschrieben werden.

Durch die Presse ist ja bekannt, dass das Buch bereits 2014 veröffentlicht werden sollte und bereits am Montag, am Tag der Veröffentlichung, waren einige Sachen im Buch unaktuell. Er spricht von eigenen, noch aktiven Caches, die jedoch nicht mehr auf der Karte zu finden sind. Giga-Events werden bei den Cachetypen nicht mit aufgelistet und bei den Challenge-Caches ist auch noch von momentan nicht mehr veröffentlichbaren Caches die Rede (seit letztem Monat kann man diese wieder veröffentlichen). Da war das Buch aber sicherlich auch schon im Druck.

Um nun auf meine obigen Fragen zurückzukehren: Der Autor wirkt keinesfalls wie ein Trittbrettfahrer. Er hat viel Erfahrung mit dem Thema Geocaching und kann dies sehr gut in dem Buch widerspiegeln. Das Buch eignet sich wirklich gut für Anfänger. Als erfahrener Geocacher lernt man hier nicht mehr viel dazu, schmunzelt aber doch über die ein oder andere Anekdote.

Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, kann das Buch direkt unter folgendem Link bei Amazon bestellen:


Schicht im Schacht – So war das Gigaevent in Essen

Am Wochenende fand das lang angekündigte Gigaevent Project Glück Auf 2016 in Essen statt. Dabei gab es am Freitag ein Meet and Greet – Schichtbeginn, am Samstag das eigentliche Gigaevent und am Sonntag die Verabschiedung – Schichtende. Ich entscheide mich immer relativ spontan dazu, ob ich ein Mega/Giga-Event besuche oder nicht. Da dies das einzige Giga-Event in diesem Jahr war, habe ich mich dann also doch vor ca. einem Monat dazu entschieden, dieses Event zu besuchen. Dies war natürlich viel zu kurzfristig, um noch an einer der Führungen teilzunehmen. Auch T-Shirts und Coins waren zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr bestellbar.

Ich fuhr also am Freitag gemeinsam mit den Berliner Cachern Dam Nam und Ainadilion nach Essen. Ganz pünktlich haben wir es leider nicht zum Meet and Greet geschafft, da auf der Anreise viel Stau auf den Autobahnen war. Wir kamen also leicht verspätet an und hatten da schon kleine Probleme, zur Anmeldung zu kommen. Die Anmeldung wurde gestoppt, da die Organisatoren pünktlich um 20.00 Uhr Feierabend machen wollten. Da wir aber nur „normale“ Tickets hatten und keine Führung gebucht haben, konnten wir doch noch schnell reinhuschen und unsere Eventtüte abholen.

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Das Event fand auf der Fläche des Welterbes Zeche Zollverein statt. Das Gelände ist einfach nur überwältigend. Eine bessere Location hätte man wohl nicht wählen können. Diese bot Platz für ausreichend Geocacher und man fühlte sich nicht so eingesperrt wie vielleicht bei anderen Events. Das Meet and Greet fand im „hinteren Bereich“ des Geländes statt, bei der Kokerei. Leider kam die dort spielende Band nicht bei allen gut an. Man konnte sich schwer unterhalten und so sammelten sich doch einige Cacher wieder im vorderen Bereich des Geländes. Zuvor musste jedoch noch geloggt werden und diese Logidee war wirklich klasse und passend. Jeder bekam bei der Anmeldung einen Schichtschein und dieser musste in einer Maschine abgestempelt werden, welche die Ankunftszeit notierte. Anschließend hat man seine Zetteln an ein Brett gehängt. Müde von der langen Anreise machte ich an diesem Tag nicht all zu lange und bereitete mich mit etwas Schlaf auf den darauffolgenden Tag vor.

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Am Samstag fand das Hauptevent statt. Zu meinem Glück bin ich Bloggerin und konnte noch einen Presseausweis ergattern, so war es mir möglich, in Bereiche hineinzukommen, wo nicht jeder hin konnte wie z.B. zur Lesung von Bernhard Hoëcker und Tobias Zimmermann. Da ich zu keiner Führung angemeldet war, hatte ich damit doch noch ein kleines Highlight des Tages, worauf ich mich freuen konnte. Leider fand die Podiumsdiskussion und der Coin- und Tokentausch quasi parallel statt und so musste ich darauf verzichten. (Die Lesung war etwas weiter entfernt.) Doch bevor es so weit war, erkundete ich erst einmal das Gelände. Neben Schlange stehen an Logbüchern war leider auch Schlange stehen an allem anderen angesagt. Gut, dass wir uns am Tag zuvor noch anmelden konnten, denn die Anmeldeschlange war nahezu unendlich. Wenn man etwas essen oder trinken wollte, musste man ebenfalls lange anstehen und das Warten an den einzelnen Stationen zum Erfüllen des Schichtplans hat leider auch die Lust auf diese Spiele genommen. Gefühlt musste man an jeder Station min. 15 Minuten anstehen.

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Die Händlermeile in der Halle 5 wurde schon scherzhaft „Hölle 5“ genannt. Viel zu viele Stände in einer dafür zu kleinen Halle. Es wurde eng und stickig. Ich hatte einfach keine Lust, mir dort die Gegenstände der Shops anzuschauen. Einzig im Kinderbereich ging es etwas entspannter zu. Man konnte sich kleine Eisenkügelchen aus Stein herausschlagen, etwas malen, Luftballons abholen und auch das Maskottchen Anton, die Grubenameise, war dort tätig. Nachdem ich dann doch einige Spiele des Schichtplans absolviert habe, ging ich zum Salzlager, um dort der Lesung von Tobias Zimmermann und Bernhard Hoëcker beizuwohnen. Ich wurde nicht enttäuscht, vielmehr noch: Positiv überrascht. Dies war meine erste Lesung der beiden und es war wirklich unterhaltsam. Es wurden Witze gemacht, die nur Geocacher verstehen, und nach 1,5h Stunden war das Programm auch schon wieder viel zu schnell vorbei.

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Im Anschluss wollte ich dann auf den Aussichtsturm, denn es hat sich herumgesprochen, dass dies quasi das einzige war, wofür es sich gelohnt hat, ein Ticket für das Event zu kaufen, denn auf das Eventgelände kam man auch ohne Ticket. Wir waren schon spät dran und um 17.45 Uhr hat man uns leider nicht mehr hochgelassen. Wir wurden auf den darauffolgenden Tag vertröstet. Was wir bis dahin noch nicht wussten, wir sind nämlich am darauffolgenden Tag wiedergekommen, kostete es am Sonntag dann 8 Eur, auf den Aussichtsturm zu kommen. Also haben wir auch darauf verzichtet.

Wir haben dann erstmal das Gigaevent geloggt. Das Logbuch war an diesem Tag ein Kohlewagen, sogar hübsch mit Blumen dekoriert.

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Am Abend sollte dann noch tolle Livemusik stattfinden. Die Dosenfischer waren angekündigt. Diese habe ich zuvor schon zweimal gesehen und freute mich extrem auf deren Konzert. Als Vorband spielte Alex im Westerland, eine Coverband mit Liedern der Toten Hosen und der Ärzte. Ich als alter Ärztefan (früher einmal) fand die Band wirklich gut. Es wurde Stimmung gemacht und man konnte gut mitsingen.

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Danach waren die Dosenfischer dran und leider muss ich sagen: ich wurde enttäuscht. Ich war textsicherer als der Sänger selbst. Er schien generell nicht in bester Verfassung zu sein. Er musste während des Konzerts sitzen und musste sogar eine Pause einlegen, in der dann die andere Band des Dosenfischer-Gitarristen auftrat: Lisbeth&Stotco. Diese haben musikalisch wirklich überzeugt, haben allerdings durch ihre melancholische Liedwahl die Partystimmung etwas gedrückt. Ich entschloss mich während der zweiten Zugabe der Dosenfischer zu gehen und freute mich auf den letzten Tag und das dafür angekündigte Frühstück.

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Am Sonntag wurde uns ein tolles Frühstück versprochen. Was stellt man sich da für gewöhnlich vor? Schöne Brötchen, frischen Kaffee. Leider gab es aber keine Brötchen, sondern belegte Brote. Einige Cacher waren wirklich verärgert, weil sie dafür kein Frühstück in ihren Hotels gebucht hatten. Für den Kaffee musste man min. 30 Minuten anstehen (zum Glück trinke ich keinen), für den Kakao dann sicherlich auch. Nur die Kaltgetränke-Bude war offen und so gab es eben Cola zum Frühstück. Ansonsten war am Sonntag schon so gut wie alles abgebaut. Ich stellte mich noch in die Reihe zum Logbuch, passend zum Schichtbeginn wieder eine Stempelmaschine, die einen diesmal ausloggt, und konnte meinen Log in den Kohlewagen einwerfen.

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Fazit: Zu einem Gigaevent kommen verdammt viele Leute und das hat man hier auch gemerkt. Das Warten hat sich überall durchgezogen. Die Orga hat sich wirklich Mühe gegeben und es wurden sich wirklich echt tolle Dinge ausgedacht. Wenn man dafür jedoch ewig warten muss, vergeht einem der Spaß. Für 5000 Leute weniger wäre sicher alles ideal gewesen. Die Caches auf dem Gelände waren an das Giga-Event angepasst und es gab extra große Logbücher. Die Location war nicht zu toppen.

Ich bedanke mich bei dem Orga-Team für das Ausrichten des Events. So etwas ist viel Arbeit und ich möchte mit meiner Kritik keinesfalls euren Einsatz abwerten. Ihr habt das toll gemacht.

Die Gewinner vom Fotowettbewerb stehen fest

Ihr habt abgestimmt und somit stehen die Gewinner fest.

Der 1. Platz geht an HamBam21 mit folgendem Bild:

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Er erhält folgende Preise:

  • Ein trackbares Cachie-on-Board-Saugnapfschild, designt von der Mietzecacherin, gesponsert vom Laserlogoshop.
  • Eine große wasserdichte Kunststoffbox, zwei Petlinge und eine Lost&Found-DVD, gesponsert von GEO Paradise.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Wicked Wisdom Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“ und einen Taschen-Cito.

Den 2. Platz belegt Aika Lotti. Sie hatte folgendes Bild eingesendet:

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Sie darf sich über folgende Preise freuen:

  • DraKUHla Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Lost Miner Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Code-Tabellen, gesponsert von GEO Paradise.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

Über den 3. Platz darf sich SimsonFreak39 freuen. Er erhält mit folgendem Bild unten stehende Preise.

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  • Erfurt-Geocoin, gesponsert vom Geocoinshop.
  • King of Lost Place Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • 9 Volt Blocklite UV, gesponsert vom Taschenlampenpapst.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

Ihr erhaltet demnächst eine E-Mail von mir. Herzlichen Glückwunsch!