Die Enten gehen an den Start

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Zum 15-jährigen Jubiläum der Travel Bugs veranstaltet Groundspeak dieses Jahr ein eigenes TB-Rennen. Jeremy Irish, der Gründer von Groundspeak, hat damals 7 sogenannte „Deadly Ducks“ auf die Reise geschickt, die erste trägt den Code TB1. Von diesen Enten sind längst nicht mehr alle vorhanden, aber sie werden mit dieser Aktion quasi wiederbelebt. Offizielle Deadly Ducks kann man bei geocaching.com im Shop kaufen, es gibt aber auch einige deutsche Distributoren, die diese Traveltags anbieten. Man kann aber auch mit jedem anderen Trackable an diesem Rennen teilnehmen, die genauen Regeln dazu findet ihr hier. Das Rennen startet am 20. Juli 2016 und endet am 20. August 2016. Dabei sind diesmal nicht nur die am meisten zurückgelegten Kilometer relevant, sondern auch Dinge wie das schönste Foto, die interessanteste Geschichte, die meisten Geocacher etc. Auch dies kann man auf der Seite von Groundspeak nachlesen.

Wem die Deadly Ducks etwas zu böse erscheinen, der kann sich auch niedliche Enten vom Laserlogoshop besorgen. Mario Kahn, der Inhaber des Shops, hat sich extra für dieses Rennen seine eigenen putzigen Entlein ausgedacht und bietet diese nun zum Verkauf an.

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Es gibt vier verschiedene Entlein, bei denen auf der Rückseite jeweils ein Hinweis zum TB-Rennen angebracht ist. Sicherlich ein großer Vorteil, wenn man möchte, dass der TB auch weiterreist.

Euch gefallen die Enten vom Laserlogoshop? Dann könnt ihr sie hier kaufen oder  jetzt welche gewinnen. Gemeinsam mit dem Laserlogoshop wird ein Set Enten sowie viermal eine Ente an euch verlost. Kommentiert dafür diesen Beitrag bis Sonntag, den 26.06.2016, 20.00 Uhr.

Viel Erfolg beim Entenrennen!

Buchvorstellung: Jäger des versteckten Schatzes

Am Montag, den 13.06.2016, war es nun endlich so weit: das lang ersehnte Buch von Ingo Oschmann mit dem Titel „Jäger des versteckten Schatze“ wurde veröffentlicht. Bereits 2014 wurde eine Veröffentlichung angekündigt und diese immer wieder nach hinten geschoben. Somit sind die Cacher natürlich umso gespannter, was genau einen dort erwartet.

Jaeger des versteckten Schatzes von Ingo Oschmann

Jäger des versteckten Schatzes von Ingo Oschmann

Die ersten Fragen, die sich dabei stellen: Muss denn nach Bernhard Hoëcker ein weiterer Comedian ein Buch über das Geocaching schreiben? Möchte der Autor vielleicht etwas vom großen Kuchen abhaben, nachdem er gesehen hat, wie erfolgreich Geocaching ist? Zu diesen Fragen werde ich mich weiter unten äußern.

Zunächst einmal die Eckdaten: Das Taschenbuch „Jäger des versteckten Schatzes“ vom Heyne-Verlag umfasst 368 Seiten und 48 s/w-Abbildungen. Der Inhalt des Buches gliedert sich folgendermaßen:

  1. Einleitung
  2. Wie alles begann: Vom Couch Potato zum Jäger des versteckten Schatzes!
  3. Komm mit mir auf Schatzsuche
  4. Dein erster selbst gefundener Cache
  5. Die Grundlagen des Geocaching
  6. Cacheurlaub
  7. Einen Geocache selbst legen
  8. Der Geocacher – eine ganz besondere Spezies
  9. Wo kommt das Geocaching her, wo geht es hin?
  10. Und zum Schluss

Ingo Oschmann selbst schreibt zu dem Buch: „Dieses Buch ist das erste Geocachingbuch der Welt, das dir hilft, jetzt und sofort selbst einen Geocache zu finden. Ich nehme dich nicht nur an die hand, sondern trage dich förmlich bis zum Ziel. Gemeinsam werden wir Schritt für Schritt die einzelnen Punkte durchgehen, bis du gleich deinen ersten selbstgefundenen Schatz in den Händen hältst. Nicht nur theoretisch, sondern ganz real.“

Solch eine Aussage macht mich stutzig: das erste Buch, das dabei hilft, selbst einen Cache zu finden? Was ist denn mit dem schon längst zum Standardwerk avancierten „Geocaching I“ von Markus Gründel? Dieses beschreibt doch nahezu perfekt alles, was man zum Geocaching wissen sollte. Nichtsdestotrotz habe ich mich also mal daran gesetzt und das Buch von Ingo Oschmann genauer betrachtet.

Was natürlich sofort auffällt ist die große Seitenanzahl. 368 Seiten sind relativ viel für ein Geocachingbuch und so hat es nun auch eine Weile gebraucht, bis ich es vollständig durchgelesen habe. Zwischendurch sind immer mal Schwarzweißbilder eingefügt, die sicherlich lustig und interessant wären, wenn man sie denn ordentlich erkennen würde. Die ersten 50 Seiten haben mir das Lesen wirklich schwer gemacht. Da zeigt sich vielleicht, ob man Fan von Ingo Oschmann ist. In fast jedem Satz schien es so, als wollte sich unbedingt ein Witz hineindrücken, welcher leider nicht meinem Humor entsprach. Aber ich hielt durch und habe weiter gelesen und es wurde besser. Man merkt, dass Ingo Oschmann wirklich Ahnung vom Geocaching hat und es wirklich betreibt. Er kombiniert Fachwissen mit netten Anekdoten, in denen man sich als Geocacher gern mal wiederfindet (und ich selbst finde es schade, dass ich schon lange keine so tollen Cacheerlebnisse mehr hatte wie diese im Buch beschrieben werden). Der aufgedrückte Humor vom Anfang verschwindet im Laufe des Buches und der Autor konnte mir das ein oder andere Lächeln entlocken.

Falls man zu faul zum Lesen ist, gibt es immer mal eingerahmte Kästen, die das Wichtigste des Kapitels zusammenfassen. Auch weist Herr Oschmann dabei wiederholt auf die Gefahren beim Geocaching und das richtige Verhalten hin. Ebenfalls in grauen Kästen erscheinen manchmal kleine Cacherweisheiten, die mehr schlechte Reime als alles andere sind. Beispiele davon: „Hat der Cacher keinen Plan, wird er ohne Navi fahr’n.“ oder „Ein Wherigo ist virtuell, doch trotzdem läufst du besser schnell.“

Nach Durchlesen des Buches kann ich aber verstehen, was Ingo Oschmann mit obiger Aussage meint: Es wird tatsächlich Schritt für Schritt erklärt, wie man einen Geocache findet. Sogar die einzelnen Buttons, die man auf der Homepage bei Geocaching.com dabei anklicken muss, werden dabei erklärt. Dies ist sehr spezifisch auf die Seite von Groundspeak angepasst, aber auf irgendeine Plattform sollte man sich schon festlegen (also verständlich). Problematisch wird dies vielleicht, wenn Groundspeak irgendwann mal wieder ein Update macht und man die Punkte gerade nicht dort findet, wie sie in dem Buch beschrieben werden.

Durch die Presse ist ja bekannt, dass das Buch bereits 2014 veröffentlicht werden sollte und bereits am Montag, am Tag der Veröffentlichung, waren einige Sachen im Buch unaktuell. Er spricht von eigenen, noch aktiven Caches, die jedoch nicht mehr auf der Karte zu finden sind. Giga-Events werden bei den Cachetypen nicht mit aufgelistet und bei den Challenge-Caches ist auch noch von momentan nicht mehr veröffentlichbaren Caches die Rede (seit letztem Monat kann man diese wieder veröffentlichen). Da war das Buch aber sicherlich auch schon im Druck.

Um nun auf meine obigen Fragen zurückzukehren: Der Autor wirkt keinesfalls wie ein Trittbrettfahrer. Er hat viel Erfahrung mit dem Thema Geocaching und kann dies sehr gut in dem Buch widerspiegeln. Das Buch eignet sich wirklich gut für Anfänger. Als erfahrener Geocacher lernt man hier nicht mehr viel dazu, schmunzelt aber doch über die ein oder andere Anekdote.

Wer nun Lust auf mehr bekommen hat, kann das Buch direkt unter folgendem Link bei Amazon bestellen:


Schicht im Schacht – So war das Gigaevent in Essen

Am Wochenende fand das lang angekündigte Gigaevent Project Glück Auf 2016 in Essen statt. Dabei gab es am Freitag ein Meet and Greet – Schichtbeginn, am Samstag das eigentliche Gigaevent und am Sonntag die Verabschiedung – Schichtende. Ich entscheide mich immer relativ spontan dazu, ob ich ein Mega/Giga-Event besuche oder nicht. Da dies das einzige Giga-Event in diesem Jahr war, habe ich mich dann also doch vor ca. einem Monat dazu entschieden, dieses Event zu besuchen. Dies war natürlich viel zu kurzfristig, um noch an einer der Führungen teilzunehmen. Auch T-Shirts und Coins waren zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr bestellbar.

Ich fuhr also am Freitag gemeinsam mit den Berliner Cachern Dam Nam und Ainadilion nach Essen. Ganz pünktlich haben wir es leider nicht zum Meet and Greet geschafft, da auf der Anreise viel Stau auf den Autobahnen war. Wir kamen also leicht verspätet an und hatten da schon kleine Probleme, zur Anmeldung zu kommen. Die Anmeldung wurde gestoppt, da die Organisatoren pünktlich um 20.00 Uhr Feierabend machen wollten. Da wir aber nur „normale“ Tickets hatten und keine Führung gebucht haben, konnten wir doch noch schnell reinhuschen und unsere Eventtüte abholen.

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Das Event fand auf der Fläche des Welterbes Zeche Zollverein statt. Das Gelände ist einfach nur überwältigend. Eine bessere Location hätte man wohl nicht wählen können. Diese bot Platz für ausreichend Geocacher und man fühlte sich nicht so eingesperrt wie vielleicht bei anderen Events. Das Meet and Greet fand im „hinteren Bereich“ des Geländes statt, bei der Kokerei. Leider kam die dort spielende Band nicht bei allen gut an. Man konnte sich schwer unterhalten und so sammelten sich doch einige Cacher wieder im vorderen Bereich des Geländes. Zuvor musste jedoch noch geloggt werden und diese Logidee war wirklich klasse und passend. Jeder bekam bei der Anmeldung einen Schichtschein und dieser musste in einer Maschine abgestempelt werden, welche die Ankunftszeit notierte. Anschließend hat man seine Zetteln an ein Brett gehängt. Müde von der langen Anreise machte ich an diesem Tag nicht all zu lange und bereitete mich mit etwas Schlaf auf den darauffolgenden Tag vor.

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Am Samstag fand das Hauptevent statt. Zu meinem Glück bin ich Bloggerin und konnte noch einen Presseausweis ergattern, so war es mir möglich, in Bereiche hineinzukommen, wo nicht jeder hin konnte wie z.B. zur Lesung von Bernhard Hoëcker und Tobias Zimmermann. Da ich zu keiner Führung angemeldet war, hatte ich damit doch noch ein kleines Highlight des Tages, worauf ich mich freuen konnte. Leider fand die Podiumsdiskussion und der Coin- und Tokentausch quasi parallel statt und so musste ich darauf verzichten. (Die Lesung war etwas weiter entfernt.) Doch bevor es so weit war, erkundete ich erst einmal das Gelände. Neben Schlange stehen an Logbüchern war leider auch Schlange stehen an allem anderen angesagt. Gut, dass wir uns am Tag zuvor noch anmelden konnten, denn die Anmeldeschlange war nahezu unendlich. Wenn man etwas essen oder trinken wollte, musste man ebenfalls lange anstehen und das Warten an den einzelnen Stationen zum Erfüllen des Schichtplans hat leider auch die Lust auf diese Spiele genommen. Gefühlt musste man an jeder Station min. 15 Minuten anstehen.

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Die Händlermeile in der Halle 5 wurde schon scherzhaft „Hölle 5“ genannt. Viel zu viele Stände in einer dafür zu kleinen Halle. Es wurde eng und stickig. Ich hatte einfach keine Lust, mir dort die Gegenstände der Shops anzuschauen. Einzig im Kinderbereich ging es etwas entspannter zu. Man konnte sich kleine Eisenkügelchen aus Stein herausschlagen, etwas malen, Luftballons abholen und auch das Maskottchen Anton, die Grubenameise, war dort tätig. Nachdem ich dann doch einige Spiele des Schichtplans absolviert habe, ging ich zum Salzlager, um dort der Lesung von Tobias Zimmermann und Bernhard Hoëcker beizuwohnen. Ich wurde nicht enttäuscht, vielmehr noch: Positiv überrascht. Dies war meine erste Lesung der beiden und es war wirklich unterhaltsam. Es wurden Witze gemacht, die nur Geocacher verstehen, und nach 1,5h Stunden war das Programm auch schon wieder viel zu schnell vorbei.

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Im Anschluss wollte ich dann auf den Aussichtsturm, denn es hat sich herumgesprochen, dass dies quasi das einzige war, wofür es sich gelohnt hat, ein Ticket für das Event zu kaufen, denn auf das Eventgelände kam man auch ohne Ticket. Wir waren schon spät dran und um 17.45 Uhr hat man uns leider nicht mehr hochgelassen. Wir wurden auf den darauffolgenden Tag vertröstet. Was wir bis dahin noch nicht wussten, wir sind nämlich am darauffolgenden Tag wiedergekommen, kostete es am Sonntag dann 8 Eur, auf den Aussichtsturm zu kommen. Also haben wir auch darauf verzichtet.

Wir haben dann erstmal das Gigaevent geloggt. Das Logbuch war an diesem Tag ein Kohlewagen, sogar hübsch mit Blumen dekoriert.

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Am Abend sollte dann noch tolle Livemusik stattfinden. Die Dosenfischer waren angekündigt. Diese habe ich zuvor schon zweimal gesehen und freute mich extrem auf deren Konzert. Als Vorband spielte Alex im Westerland, eine Coverband mit Liedern der Toten Hosen und der Ärzte. Ich als alter Ärztefan (früher einmal) fand die Band wirklich gut. Es wurde Stimmung gemacht und man konnte gut mitsingen.

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Danach waren die Dosenfischer dran und leider muss ich sagen: ich wurde enttäuscht. Ich war textsicherer als der Sänger selbst. Er schien generell nicht in bester Verfassung zu sein. Er musste während des Konzerts sitzen und musste sogar eine Pause einlegen, in der dann die andere Band des Dosenfischer-Gitarristen auftrat: Lisbeth&Stotco. Diese haben musikalisch wirklich überzeugt, haben allerdings durch ihre melancholische Liedwahl die Partystimmung etwas gedrückt. Ich entschloss mich während der zweiten Zugabe der Dosenfischer zu gehen und freute mich auf den letzten Tag und das dafür angekündigte Frühstück.

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Am Sonntag wurde uns ein tolles Frühstück versprochen. Was stellt man sich da für gewöhnlich vor? Schöne Brötchen, frischen Kaffee. Leider gab es aber keine Brötchen, sondern belegte Brote. Einige Cacher waren wirklich verärgert, weil sie dafür kein Frühstück in ihren Hotels gebucht hatten. Für den Kaffee musste man min. 30 Minuten anstehen (zum Glück trinke ich keinen), für den Kakao dann sicherlich auch. Nur die Kaltgetränke-Bude war offen und so gab es eben Cola zum Frühstück. Ansonsten war am Sonntag schon so gut wie alles abgebaut. Ich stellte mich noch in die Reihe zum Logbuch, passend zum Schichtbeginn wieder eine Stempelmaschine, die einen diesmal ausloggt, und konnte meinen Log in den Kohlewagen einwerfen.

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Fazit: Zu einem Gigaevent kommen verdammt viele Leute und das hat man hier auch gemerkt. Das Warten hat sich überall durchgezogen. Die Orga hat sich wirklich Mühe gegeben und es wurden sich wirklich echt tolle Dinge ausgedacht. Wenn man dafür jedoch ewig warten muss, vergeht einem der Spaß. Für 5000 Leute weniger wäre sicher alles ideal gewesen. Die Caches auf dem Gelände waren an das Giga-Event angepasst und es gab extra große Logbücher. Die Location war nicht zu toppen.

Ich bedanke mich bei dem Orga-Team für das Ausrichten des Events. So etwas ist viel Arbeit und ich möchte mit meiner Kritik keinesfalls euren Einsatz abwerten. Ihr habt das toll gemacht.

Die Gewinner vom Fotowettbewerb stehen fest

Ihr habt abgestimmt und somit stehen die Gewinner fest.

Der 1. Platz geht an HamBam21 mit folgendem Bild:

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Er erhält folgende Preise:

  • Ein trackbares Cachie-on-Board-Saugnapfschild, designt von der Mietzecacherin, gesponsert vom Laserlogoshop.
  • Eine große wasserdichte Kunststoffbox, zwei Petlinge und eine Lost&Found-DVD, gesponsert von GEO Paradise.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Wicked Wisdom Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“ und einen Taschen-Cito.

Den 2. Platz belegt Aika Lotti. Sie hatte folgendes Bild eingesendet:

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Sie darf sich über folgende Preise freuen:

  • DraKUHla Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Lost Miner Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Code-Tabellen, gesponsert von GEO Paradise.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

Über den 3. Platz darf sich SimsonFreak39 freuen. Er erhält mit folgendem Bild unten stehende Preise.

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  • Erfurt-Geocoin, gesponsert vom Geocoinshop.
  • King of Lost Place Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • 9 Volt Blocklite UV, gesponsert vom Taschenlampenpapst.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

Ihr erhaltet demnächst eine E-Mail von mir. Herzlichen Glückwunsch!

 

Gewinnspiel Fotowettbewerb – Abstimmung

Liebe Leser,

vielen Dank für das Einsenden zahlreicher Bilder vom egapark in Erfurt. Der Fokus lag bei diesem Gewinnspiel auf der Fotografie selbst. Neben technischen Aspekten war für uns auch relevant, ob ein Bild das gewisse Etwas hat. Einige Teilnehmer haben mehrere Bilder eingesendet, es kommt trotzdem nur von jedem Teilnehmer maximal ein Foto in die engere Auswahl, d.h. die hier dargestellten Bilder sind auch von zehn unterschiedlichen Cachern. Es haben insgesamt 24 Cacher teilgenommen. Um nun zu entscheiden, wer den ersten, zweiten und dritten Platz erhält, muss jetzt abgestimmt werden.

Hier sind nun die 10 ausgewählten Bilder, die an der Abstimmung teilnehmen:

Bitte entscheidet euch nun, welches Bild euch von diesen 10 Bildern am besten gefällt und wählt die Nummer in unten stehender Umfrage aus.

Welches Bild gefällt dir am besten?

  • 6 (27%, 146 Votes)
  • 2 (22%, 123 Votes)
  • 9 (22%, 121 Votes)
  • 7 (19%, 104 Votes)
  • 10 (5%, 26 Votes)
  • 3 (2%, 13 Votes)
  • 4 (1%, 7 Votes)
  • 8 (1%, 5 Votes)
  • 5 (0%, 2 Votes)
  • 1 (0%, 1 Votes)

Total Voters: 548

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Die Umfrage läuft genau eine Woche, also bis Sonntag, den 05. Juni 2016 um 22.00 Uhr.

Cachen im grünen Herzen Deutschlands – Das Interview danach

Am Samstag fand Cachen im grünen Herzen statt. Ich selbst habe diesmal quasi keine Fotos vom Event gemacht, das sollteet ihr ja tun. Für einen kleinen Rückblick habe ich mich mit Patrick vom Team Bex & Moe zusammengetan, welcher maßgeblich an der Organisation des Events beteiligt war.

K: Hallo Patrick. Das Mega „Cachen im grünen Herzen“ ist vorbei und ich muss sagen, dass ihr das Motto voll getroffen habt. Nicht nur, dass ihr das Event in der grünen Lunge Deutschlands ausgetragen habt, sondern dazu auch noch einen klasse Veranstaltungsort mit dem egapark gewählt habt. Seid ihr denn erstmal insgesamt zufrieden damit, wie das Event verlaufen ist?P: Hallo Kati. Danke für die Blumen. 🙂 Rückblickend sind wir mit dem Ablauf und Ausgang des Events voll zufrieden. Bis auf ein „kleines“ Malheur, welches wir unter Murphy’s Law verbuchen, ist alles zu unserer Zufriedenheit abgelaufen.

K: Ich denke, du sprichst damit den Einlass an. Ich selbst war schon kurz nach 9.00 Uhr vor Ort und stand eine Weile in der Schlange. Mir war eigentlich so, dass ich irgendwo gelesen hatte, dass ab 09.30 Uhr Einlass ist, aber so richtig los ging es erst nach 10.00 Uhr. Besonders ärgerlich war, dass zu diesem Zeitpunkt Tagesgäste schneller auf das Gelände kamen als Gäste mit vorher gekauften Tickets.

P: Genau. Das Ticketing und Checkin in die Hände von TRCoding zu legen entschieden wir, nachdem wir in Mainz zum Giga Gutenberg gesehen haben wie gut das funktioniert. Das genau dieses gut funktionierende System aussteigt, war nicht vorauszusehen. Verärgerte Stimmen, die zu lang vorm Eventgelände warten mussten, können wir durchaus verstehen. Dafür entschuldigen wir uns auch in aller Form. Die Entscheidung, die Schlange auszudünnen durch das Rauspicken der Tageskassenbezahler war Notfallplan 1. Was nur bedingt zu Erfolg führte. So entschieden wir kurzer Hand die Tore zu öffnen, um erst mal die Gemüter zu beruhigen, und uns um einen besseren Notfallplan zu kümmern, der dann mit Hilfe der mobilen Geräte des Checkin gut funktionierte.

K: Es war aber auch am frühen Morgen schon ein extremer Ansturm. Wie viele Gäste kamen denn insgesamt zum Event?

P: Durchaus. Dass zum offiziellen Event-Beginn gleich so viele Geocacher vor den Toren standen, hat uns alle überrascht, aber ebenso auch gefreut! Die Schätzungen liegen bei ~ 4000 Gästen, aber eine genaue Zählung liegt uns noch nicht vor. Wird aber bekannt gegeben, sobald dies der Fall ist.

K: Auf dem riesigen Gelände fiel diese Zahl dann aber gar nicht auf. Es hat sich alles sehr gestreut. Dies hat positive und negative Seiten. Ich habe mit einigen Cachern gesprochen und jemand meinte, es hätte ein gewisses Rahmenprogramm gefehlt, oder eine Bühne. Bei anderen Megas ist man das tatsächlich schon gewöhnt. Oder gab es vielleicht so etwas wie eine Bühne und ich habe es übersehen?

P: Eine kleine Bühne gab es vor Halle 1. Diese diente allerdings nur für die Begrüßung, Auslosung, Verabschiedung und Danksagungen sowie diverse Durchsagen. Eine „After-Party“ war insofern nicht möglich, da dies vom EGA-Park aus nicht erlaubt ist. Leider weder outdoor noch in einer der Hallen. Führungen, Rundfahrten, Vorträge, Workshops, Lab-Caches waren geboten. Sehr gerne nehmen wir Tipps entgegen für weitere Ideen.

K: Ihr hattet auch erstaunlich viele Shops vor Ort. War das eine eurer Prioritäten?

P: Naja, eigentlich nicht. Wir wollten eigentlich nicht übermäßig viele, haben uns dann aber auf max. 15 geeinigt. Zum einen ist es uns fern irgendwelche Shop Betreiber zu verprellen und zum anderen war uns klar, dass mit zunehmender Besucherzahl auch das Shop-Angebot steigen sollte, da es nichts Schlimmeres gibt als ein fürchterliches Gedränge an den Ständen. Somit hat sich alles gut verlaufen.

K: Besonders schön war es auch, das Maskottchen Signal wieder zu sehen. Allerdings sah er etwas anders aus als sonst. Hatte er sich mal wieder gewaschen?

P: *Lach* Er roch jedenfalls frisch gewaschen. 🙂 Dass unser allseits beliebtes Maskottchen zum Event dabei sein musste, war eine der obersten Prämissen, nicht zuletzt wegen der zahlreich angemeldeten Kids.

K: Ich habe auch freudig eure Kinderstationen wahrgenommen und mitgemacht. Die Helfer waren also so lieb und haben auch Erwachsene teilnehmen lassen. Passend zum Motto konnte man als Belohnung seine eigene Pflanze ansäen und mit nach Hause nehmen. Allerdings weiß ich jetzt gar nicht, um was für eine Pflanze es sich dabei handelt. Soll dies eine Überraschung sein oder weißt du, was daraus wird?

P: Dass die Kinderspiele bei Groß und Klein gut angekommen sind, freut uns sehr. So genau kann ich dir diese Frage gar nicht beantworten. Ich tippe auf einen bunten Blüten-Mix. Also „Surprise Surprise“ 🙂

K: Was ja auch wieder gut zum Gelände passt. Man hat wirklich sehr viele schöne, verschiedene Blumen gesehen. Sogar die Erfurter Puffbohne konnte ich in Urform sehen und später auch als Essen zu mir nehmen, was ich mir nicht entgehen ließ. Die Orga entschied sich ja auch zu diesem Namen. Was ist das Besondere an dieser Bohne?

P: Schon im Mittelalter wurden Brunnenkresse, Kohl und Puffbohnen rund um Erfurt angebaut. Der nährstoffreiche Boden des Thüringer Beckens ließ diese Bohnensorte, die sich durch ihren hohen Protein- und Stärkegehalt auszeichnet, sehr gut gedeihen. Und zwar so gut, dass sie bald als „aufgebufft“ und später als „ausgepufft“ galt, was soviel wie „sehr groß“ bedeutet. Aber bevor ich ausschweife.. hier zum selbst nachlesen. 🙂 http://www.erfurt-lese.de/?article_id=25

K: Ich finde jedenfalls, dass das ega-Gelände echt ideal war für solch ein Mega-Event. Man konnte viel rumlaufen, es hat sich etwas verteilt und man konnte viele wunderschöne Dinge sehen. Einziger Wermutstropfen war wohl, dass Hunde nicht erlaubt waren.

P: Das ist durchaus ärgerlich. Aber wie schon im Interview vor dem Event gesagt, ist das an die Regeln des Parks gebunden. Wir selbst lieben Hunde und Tiere aller Art und schließen die lieben Vierbeiner unserer Cacher-Kollegen nur sehr ungern aus.

K: Ihr wirktet allgemein sehr entspannt auf dem Event und es hat den Anschein genommen, dass alles locker flockig von der Hand lief. Wird es eine Fortsetzung geben?

P: Dass wir, bis auf das vorhin schon erwähnte Malheur, recht entspannt waren, lag eben daran, dass alles Weitere reibungslos ablief. Diesen reibungslosen Ablauf konnten wir natürlich nur mit unseren fleißigen Helfern, bei denen ich mich hier nochmals herzlich bedanken möchte, garantieren! Alle 20 Orga-Daumen hoch für euren Einsatz!! Eine Fortsetzung? Nichts genaues weiß man nicht. 🙂 Lassen wir uns mal alle überraschen. 🙂

K: Dann bedanke ich mich bei euch nochmal für das tolle Event, die super Organisation und das Bereitstellen von drei ega-Coins, die man bei mir im Blog im Rahmen des ega-Fotowettbewerbs gewinnen kann. Auch vielen Dank, dass du dir noch einmal die Zeit zu diesem Interview genommen hast.

P: Zu allen drei Punkten, kurz und knapp: sehr sehr gerne! Uns hat es auch eine Riesenfreude bereitet, ein Mega-Event für die große Geocacher-Community zu bereiten. Abschließend, vielen Dank an alle die unserem Ruf „Cachen im grünen Herzen Deutschlands“ gefolgt sind! Und auch dir vielen Dank für das Interview.

Die Orga vom Event im Grünen

Die Orga vom Event im Grünen

Blumen im Vordergrund, "Ladenzeile" im HIntergrund

Blumen im Vordergrund, „Ladenzeile“ im Hintergrund

Wartende Cacher vor dem Eingang

Wartende Cacher vor dem Eingang

 

Und nun seid ihr dran. Wie bereits hier geschrieben, suche ich hübsche Fotos vom Event in Erfurt. Die Preise stehen bereits fest. Es wird drei Gewinner geben.

1. Platz:

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  • Ein trackbares Cachie-on-Board-Saugnapfschild, designt von der Mietzecacherin, gesponsert vom Laserlogoshop.
  • Eine große wasserdichte Kunststoffbox, zwei Petlinge und eine Lost&Found-DVD, gesponsert von GEO Paradise.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Wicked Wisdom Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“ und einen Taschen-Cito.

2. Platz:

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  • DraKUHla Geocoin, gesponsert vom Cache-Corner.
  • Lost Miner Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • Code-Tabellen, gesponsert von GEO Paradise.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

3. Platz

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  • Erfurt-Geocoin, gesponsert vom Geocoinshop.
  • King of Lost Place Patch, gesponsert von LostPlaces4theKingz.
  • Eine ega-Coin, gesponsert von der Orga des Mega-Events.
  • 9 Volt Blocklite UV, gesponsert vom Taschenlampenpapst.
  • Travel-Tag, gesponsert vom Lost-Place-Shop in Berlin.
  • Ein Pixi-Büchlein „Ich habe eine Freundin, die ist Geodätin“, Infobuch „Entdecke den Wald“ und einen Taschen-Cito.

Fotowettbewerb zum Event im Grünen

Am Wochenende ist es endlich so weit: Das Event „Cachen im grünen Herzen Deutschlands“ findet statt. Ein Mega-Event in der Hauptstadt der grünen Lunge Deutschlands: Thüringen. Dieses Event ist nicht nur „grün“, weil es in Thüringen ist, sondern auch der Veranstaltungsort ist etwas ganz Besonderes: der egapark in Erfurt. Dabei handelt es sich um einen 36 Hektar großen Garten- und Freizeitpark, in dem es von Blumen nur so wimmelt. In solch einer herrlichen Kulisse kann man sicher auch viele schöne Fotos machen. Daher veranstalte ich diesmal einen Fotowettbewerb.

Wettbewerbsablauf

  • Schießt am Samstag schöne Fotos vom egapark in Erfurt und sendet diese bis zum 29.05.2016, 22.00 Uhr, an die E-Mail-Adresse gewinnspiel@kati1988.de
  • Eine Jury (plusLars und ich) werden von den eingesandten Fotos die 10 schönsten auswählen und diese hier im Blog anonym veröffentlichen.
  • Ihr dürft aus den 10 Bildern die drei schönsten wählen und somit mitbestimmen, wer die Preise erhält.
  • Zu gewinnen gibt es u.a. Geocoins und eine Überraschung vom Laserlogoshop und der Mietzecacherin. Die genauen Preise werden nach dem Event feststehen.

Ich habe mich selbst auch gerade einmal an einem Blumenfoto probiert. Dabei handelt es sich aber nur um meine Balkonpflanzen.

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So oder so ähnlich könnten eure Fotos vom egapark aussehen. Der Event-Shop hat mittlerweile geschlossen, aber es wird am Samstag auch eine Tageskasse geben, bei der ihr für 14 Euro (Erwachsene) bzw. 8 Euro (Kinder ab 7 Jahre) Tickets beziehen könnt.

Viel Spaß beim Knipsen. Bis Samstag.

Petling-Weitwurf-Meisterschaft kommt nach Berlin

Ein Wettbewerb im Petling-Weitwurf ist ja mittlerweile nichts Neues mehr. Schon 2009 wurde im Rahmen der 1. Nordseetaufe solch ein Wettbewerb ausgetragen. Ich selbst habe auch schon zwei solcher Meisterschaften mitgemacht: Bei den GeoGames in Leipzig und bei der Dresdner Stadtmeisterschaft nur 2 Monate später. Ich konnte damals meine Wurfweite von 11m auf 15m verbessern. Ein ziemlich miserables Ergebnis, wenn man sich so anschaut, was andere so erreichen. Wenn man sich auf diese Quelle bezieht, so wurde schon eine Weite von 69,80m erreicht. Ein ziemlich überragendes Ergebnis.

Nun ist dem Team DeJuCo aufgefallen, dass solch ein Wettbewerb noch nie in Berlin stattgefunden hat. Also haben sie sich dazu entschlossen, eine Petling-Weitwurf-Meisterschaft auch einmal in der Hauptstadt auszurichten. Das Event findet am 9. Juli 2016 in der Nähe des Flughafens Tegel statt. Es können also auch Leute von auswärts mit dem Flugzeug anreisen und bei der Meisterschaft teilnehmen.

1213c4a2-1044-4618-b337-a0f16f487865Es wird einen eigenen Wanderpokal geben, der an den vergeben wird, der insgesamt am weitesten geworfen hat. Man kann also hoffen, dass das Team solch einen Wettbewerb noch mehrfach ausrichten wird.

dfc06215-f085-4a22-babe-35d0a6e50592.pngAußerdem werden Medaillen an die besten drei Werfer der jeweiligen Wettkampfklassen überreicht. Diese Klassen sind: Nano-Cacher, Micro-Cacher, Frauen-Power und offene Klasse.

Ich freue mich schon auf diesen Wettbewerb und vielleicht sieht man ja den ein oder anderen Leser dann vor Ort.

Navigon-App jetzt für Android-User gratis

Als Android-Nutzer und Amazon-Kunde kann man jetzt ein richtiges Schnäppchen machen. Dafür braucht man die sogenannte Amazon-Underground-App, siehe hier*:

Diese ersetzt die gewöhnliche App zum Amazon-Shopping. Hat man diese heruntergeladen und besitzt kein gerootetes Handy, so kann man nun auf Underground-Apps zugreifen und dort Apps gratis herunterladen.

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Für unbestimmte Zeit gibt es dort gerade die Navigon-App zum Herunterladen.

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Diese ist eine Navigations-App von Garmin, die mit Offline-Karten arbeitet, also nicht das mobile Netz unterwegs zur Navigation nutzt, es sei denn, man möchte aktuelle Stau- und Blitzerinformationen erhalten. Den Link zu dieser App erhaltet ihr auch hier*:

Nicht nur die App ist dabei gratis, sondern auch alle In-App-Käufe (insgesamt wohl ein Wert von 140EUR).

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Besonders interessant für Geocacher ist auch die Möglichkeit, Koordinaten zur Navigation einzugeben, leider nicht im Standard-Format wie es Groundspeak nutzt, sondern im Format Grad, Minuten, Sekunden bzw. Dezimalgrad.

Wer also viel mit dem Auto unterwegs ist und schon lange davon genervt ist, dass die Google-Navigation so viel Traffic zieht, dem sei das Herunterladen dieser App empfohlen.

Edit: Es sei erwähnt, dass die Amazon-App sehr viele Berechtigungen verlangt. Das ist wohl der Minuspunkt dieser Gratissache. Man muss sich quasi nackig machen. Personen, denen Datenschutz wichtig ist, rate ich vom Herunterladen der Amazon-App ab.

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